Emmich-Cambrai-Kaserne
Sonntag, 3.Januar 2010
Der Verteidigungsminister hat entschieden: Die Schule für Feldjäger und Stabsdienst der Bundeswehr zieht von der Generaloberst-Beck-Kaserne in Sonthofen in die Emmich-Cambrai-Kaserne nach Hannover um. Generaloberst Beck ist ein Begriff, doch wer kennt Emmich Cambrai?
Würde man nicht nur an der Schule in Sonthofen eine Umfrage machen, wer denn Emmich Cambrai ist, würde man wohl fast ausschließlich Schulterzucken als Antwort bekommen. Die meisten wissen zwar, dass die ehemalige Offiziersschule des Heeres hier untergebracht war, bevor sie nach der Wiedervereinigung nach Dresden verlegte, aber mehr ist fast allen nicht bekannt. Keiner weiß, wer Emmich Cambrai ist.
Und die Kameraden haben (zumindest unbewusst) recht: Emmich Cambrai gibt es nämlich nicht!Und damit beginnt auch die Geschichte der Emmich-Cambrai-Kaserne im Norden Hannovers: Die heutige Emmich-Cambrai-Kaserne ist ursprünglich aus drei eigenständigen Anlagen gebildet worden, der 1936 neu errichteten Kriegsschule, der Emmich-Kaserne und der Cambrai-Kaserne. In dieser neuen Kaserne nahm 1956 die Heeresoffizierschule I (es gab früher drei Offiziersschulen des Heeres in Hamburg, Hannover und München) in der E-C-K ihren Dienst auf, wurde sogar mit Gründung der Bundeswehrhochschulen 1973 die einzige und zentrale Offiziersschule des Heeres.
Die Emmich-Kaserne
Der Namensgeber der Kaserne, General der Infanterie Otto Albert Theodor von Emmich, wurde am 4. August 1848 in Minden/Westfalen als Sohn des Obersten Emmich geboren*. Als 18-jähriger Kriegsfreiwilliger trat E. im Juli 1866*beim Infanterie-Regiment Nr. 55 unter Oberst von und zu Gilsa in Minden ein. Zwei Jahre später, 1868, wurde er nach erfolgreich abgelegter Offiziersprüfung mit der Auszeichnung einer „Königsbelobigung“ an der Kriegsschule in Hannover Leutnant. Im Deutsch-Französischen Krieg 1870/71 sehen wir ihn als Bataillons- und dann mehrere Jahre als Regimentsadjutant in Detmold und ab 1875 als Oberleutnant und Brigadeadjutant bei der 29. Infanterie-Brigade in Köln. Anschließend durchlief er erfolgreich sämtliche Führungsebenen vom Kompaniechef bis zum Divisionskommandeur.
Unter anderem als Bataillonskommandeur des Jäger-Bataillons 11 in Marburg/Lahn und 1897 als Oberst und Regimentskommandeur im Infanterie-Regiment 114 in Konstanz.1901 wird E. Generalmajor und Kommandeur der 31. Infanterie-Brigade, und bereits vier Jahre später erfolgt seine Beförderung zum Generalleutnant und er übernimmt die 10. Division in Posen. Im Jahre 1909 wird er General der Infanterie und zum Kommandierenden General des X. Armeekorps in Hannover ernannt.
Gleichzeitig wird E. am 29. Mai dem Füsilier-Regiment General-Feldmarschall Prinz Albrecht von Preußen (hannoversches) Nr. 73 à la suite* gestellt und am 27. Januar 1912 in den Adelsstand erhoben. Seine Dienststelle befand sich bis zum Beginn des Krieges in der ehemaligen Ulanen-Kaserne in der Schackstraße, und seinen Wohnsitz hatte Emmich in der Adolphstraße 2.
Mit Beginn des I. Weltkrieges verließ am Sonntag, den 2. August 1914, General von Emmich mit seinem Stab seinen bisherigen Friedensstandort Hannover in Richtung Aachen. Von hier aus sollte er am 3. August mit seinem als „Maasarmee“*getarnten X. Armeekorps nach Belgien einmarschieren und die Voraussetzung für den Vormarsch der 1. und 2. Armee* nach Belgien schaffen.
Doch war es dazu erforderlich, die mit zahlreichen Forts befestigte belgische Maas-Festung Lüttich nach Möglichkeit im Handstreich einnehmen. Um diese Aufgabe zu erfüllen, waren E. als Oberbefehlshaber zusätzlich die noch nicht voll aufgestellten Infanterie-Brigaden 11, 14, 27, 34 sowie die zusammengefassten Inf.-Brig. 38 und 43 unter der Division des Generalmajors v. Hülsen, sowie das IR 25 und der höhere Kavallerie-Kommandeur 2 unterstellt wordenSo überschritten an seinem 66. Geburtstag, am 4. August 1914, im Morgengrauen die Truppen die Grenze bei Malmedy nach Belgien hinein. Doch trifft der Vormarsch auf einen vorbereiteten Gegner, und starke Kämpfe sind die Folge. Auch machen die gesprengten Brücken und das Übersetzen über die Gewässer der Truppe zu schaffen. In der Nacht vom 5. auf den 6. August schieben sich die Truppen dann in ihre Ausgangsstellungen vor. Emmich hatte sich der 14. Inf.-Brig. angeschlossen, die in der Mitte des Angriffsstreifens eingesetzt war. Im Rahmen der Vorbereitung der Kämpfe auf den Festungsgürtel suchten in der Nacht zum 6. August Emmich und Ludendorff (1865-1938)* die 14. Inf.-Brig. bei Micheroux auf. Kurz darauf fiel der Kommandeur der 14. Inf.-Brig., General von Wussow, bei Retinne. Ludendorff übernahm, als er die schwierige Situation erkannte, selbstständig die Führung der 14. Inf.-Brig. Der stark dezimierten, nur noch 1500 Mann starken Inf.-Brig. befahl Emmich dann am 7. August den Einmarsch nach Lüttich, und Ludendorff selbst nahm die Zitadelle im Handstreich, die daraufhin von der Brigade besetzt wurde. Damit war der Einbruch in den Festungsgürtel gelungen.
Als Oberbefehlshaber bekam Emmich für herausragende Führungsentscheidungen um die Einnahme Lüttichs als erster deutscher Offizier im 1. Weltkrieg, am 7. August, den höchsten preußischen Tapferkeitsorden, den Pour le Mérite*, verliehen. Der Kaiser gratulierte ihm mit den Worten: „Ich verleihe Ihnen als Zeichen meiner dankbaren Anerkennung Ihrer heldenmütigen Führung bei der Einnahme der belgischen Festung Lüttich den Orden Pour le Mérite und lasse die Dekoration anbei folgen.“ Für weitere hervorragende Führungsleistungen im Osten bekam Emmich dann am 17. Mai 1915 durch den Kaiser persönlich das Eichenlaub zum Pour le Mérite auf dem Schlachtfeld am Sann überreicht.
Nach der Einnahme von Lüttich übernahm am 15. August General v. Emmich wieder die Führung seines hannoverschen X. A. K, um im April 1915 mit seinem Korps an die Ostfront zu verlegen, doch schon im September geht es wieder zurück in den Westen. Kurz darauf erkrankt er an einer in Polen zugezogenen schweren Angina. Nachdem E. am 25. September in Antwerpen zusammengebrochen war, verstarb der General der Infanterie von Emmich am 22. Dezember 1915 in Hannover. Nach den Trauerfeierlichkeiten am 25. Dezember in der Kuppelhalle des neuen Rathauses wurde General v. Emmich, der seit dem 26. August 1915 auch Ehrenbürger* Hannovers war, unter der Anteilnahme Tausender Hannoveraner auf dem Engesohder Friedhof feierlich beigesetzt, sein Ehrengrab mit der Bezeichnung Abteilung 15 Grabnummer 188 a-d schmückt ein Denkmal nach Plänen des Stadtbaurates Wolf.
Emmichs militärische Laufbahn ist ein Beispiel für den bewährten, soldatischer deutscher Tradition entsprechenden Aufstieg durch Leistung. 1909 war Emmich, der weder die Kriegsakademie besucht noch im Generalstabsdienst Verwendung gefunden hatte, doch zum General der Infanterie befördert und zum Kommandierenden General des X. Armeekorps in Hannover ernannt worden. General von Emmich, der immer von vorne führte und sich keine Schonung gönnte, war als Führer beispielhaft. Nicht nur die Einnahme von Lüttich zeichnete ihn aus, sondern auch in weiteren Schlachten wie bei Namur, St. Quentin, an der Marne Gorlice oder Tarnow bewährte er sich immer wieder aufs Neue. Die Begriffe Pflichtbewusstsein und Bescheidenheit waren für ihn keine Lippenbekenntnisse. Emmichs Entschlusskraft hob ihn von anderen Führern heraus, und seine Entscheidungen traf er immer zum richtigen Zeitpunkt, wo andere zauderten. Nach seinem Tode schreibt Generaloberst Graf von Kirchbach: „Als ich nach einer besonders treffenden Empfehlung zum Kommandierenden General für den leider viel zu früh Verstorbenen suchte, fand ich keine besseren als die Worte, er ist der geborene Führer.“ Der militärische Werdegang Emmichs zeigt somit, dass es sich hier um einen herausragenden militärischen Führer gehandelt hat, der es verdient hatte, nach ihm eine Kaserne zu benennen*.
* Hier lag seit 1913 die 2./Flieger-Bataillon 3 und ab 1914 die Flieger-Ersatz-Abteilung 5 Hannover.
* Von den alten Kasernenbauten der Train-Kaserne ist nur noch das heutige Gebäude 30 und der Block der Flieger-Kaserne, direkt an der Straße Kugelfangtrift an der früheren Fliegerstraße, erhalten geblieben. Hier war bis 1993 eine britische Einheit untergebracht, und die Kaserne nannte sich „Chatham Barracks“.
* May, Niedersächsische Lebensbilder, 1. Band, S. 93.
* Nach der Schlacht von Langensalza am 27. Juni 1866 war Hannover preußisch geworden.
* Der Begriff „ à la suite“ kommt aus dem Französischen und heißt soviel wie „im Gefolge“. à la suite der Armee oder Regiment waren ohne eine dienstliche Stellung zugeteilte Offiziere mit der Berechtigung zum Tragen der Uniform des Truppenteils. Die meisten Offiziere und Generale waren ehrenhalber in den Dienst berufen und übten bei Bedarf und Anforderung besondere Funktionen aus.
* May, Niedersächsische Lebensbilder, 1. Band, S.98
* Zur 2. Armee unter Generaloberst von Bülow gehörte das Hannoversche X. A. K.
* Unter dem Generalstabschef Generaloberst von Moltke (1906-1914) war der Plan entwickelt worden, die modern ausgebaute Festung Lüttich im Kriegsfall im Handstreich zu nehmen. Ludendorff hatte als Leiter der 2. (deutschen) Abteilung den Handstreich auf Lüttich und seine Festungen zu bearbeiten. Im Auftrage des Befehlshabers der 2. Armee, Generaloberst von Bülow, war L. zunächst wegen seiner Kenntnisse als Verbindungsoffizier zum Stab Generals v. Emmich kommandiert, um anschließend seine ursprüngliche Aufgabe als Oberquartiermeister bei der Armee wahrzunehmen.
* Möller, Geschichte der Ritter des Ordens ‑ pour le mérite ‑ im Weltkrieg, Bd. 1, S. 267.
* Gleichzeitig wurde auch Generalfeldmarschall Paul von Hindenburg in seiner Dienststellung als Oberbefehlshaber Ost Ehrenbürger von Hannover. Davor hatte H. seit 1911 im Ruhestand in Hannover gewohnt.
* Im Weiteren gibt es in Hannover noch in der Oststadt seit 1933 den Emmichplatz.
Die Cambrai-Kaserne
„Cambrai“, eine Stadt in Nordfrankreich, ist eng mit den Anfängen der Panzerwaffe verbunden. Im November 1917 griffen erstmals im Raum Cambrai Engländer und Franzosen deutsche Stellungen unter Einsatz von zahlreichen Tanks an*. Zu diesem Zeitpunkt hatte die Deutsche Armee dem nichts Gleichwertiges entgegenzusetzen. Erst ein halbes Jahr später, am 21.3.1918, konnte auch die Oberste Heeresleitung im Raum St. Quentin zwei Abteilungen* zu je fünf Wagen (A.7.V.)* mit Erfolg einsetzen. Doch bereits einige Monate später im Oktober fand dann der letzte Einsatz der Kampfwagen bei Cambrai statt.
Das Erbe der Panzerwaffe aus dem I. Weltkrieg wurde in der Reichswehrzeit trotz Verbotes durch den Art. 171 des Versailler Vertrages über die Herstellung und Einführung von Kampfwagen, durch die Inspektion der Verkehrstruppen/Abteilung der Kraftfahrtruppen (In 6) bei den sieben Kraftfahrabteilungen der sieben Reichswehrdivisionen wahrgenommen. Nach dem Kriege erfolgten, um eine Tradition der Panzertruppe zu bewahren und um an die Panzereinsätze zu erinnern, Namensgebungen von Kasernen mit der Ortsbezeichnung „Cambrai“. So wurde um 1934 in Hannover die ehemalige Fliegerkaserne und dann als Kraftfahr-Kaserne*benannte Kaserne in Cambrai-Kaserne umbenannt. Auch die Kaserne der Panzerlehrabteilung in Wünsdorf bei Berlin erhielt den Namen Cambrai-Kaserne. Die einzelnen Blöcke waren mit Skulpturen von Panzergefechten von 1918 verziert, und am Haupttor war ein A 7 V Kampfwagen aufgestellt. Mit der Vergrößerung des Heeres wurde die Panzerwaffe im Laufe der Zeit neben der Infanterie, Artillerie und Kavallerie eine eigene Waffengattung.
Was war nun das Besondere und was hatte sich im Kampfraum von Cambrai in den Jahren 1917 und 1918 zugetragen? Vom 20. bis 29. November 1917 hatte auf die Siegfriedstellung im Bereich der 2. Armee*unter General der Kavallerie von der Marwitz, westlich Cambrai, mit Schwerpunkt Rumilly, Fontaine, Bourlonwald, Moeuvres, erstmals ein Massenangriff eines englischen Tankkorps mit ca. 324 Tanks* auf einer Frontbreite von 12 Kilometern stattgefunden. Die englischen Truppen konnten südwestlich Cambrai einen Geländegewinn von 8 km Tiefe und 9000 Gefangene unter Verlust von 107 Tanks erzielen. Nach der ersten Überraschung und einer sofort erfolgten Zuführung von starken Reserven wurde der englische Angriff zum Stehen gebracht, und ein am 29. November 1917 angesetzter Gegenangriff konnte die Lage bis Mitte Dezember wieder bereinigen. Der größte Teil des verlorenen Kampfgebietes wurde wieder zurück- und neues sogar im Süden dazugewonnen.
Am Ende der Kampfhandlungen meldeten die deutschen Stellen, dass neben 9000 Gefangenen, 148 Geschützen und 716 Maschinengewehren auch 100 Tanks* erbeutet wurden. Damit waren die Angriffsziele des Befehlshabers, Feldmarschall Sir D. Haig, nicht erreicht, und der Angriff auf die deutschen Stellungen hatte sich letztlich in eine Niederlage verwandelt. Ein Jahr später, ab dem 8. August 1918, erfolgten auf der ganzen Front Abwehrkämpfe*, und die bereits stark erschütterten deutschen Linien konnten diesen mit Infanterie und Tanks geführten Angriffen nicht standhalten. Sie mussten unter Verlusten zurückgenommen werden. Später wird Generalmajor Ludendorff diesen Tag als den „Schwarzen Tag des Deutschen Heeres“ in der Geschichte des Krieges bezeichnen. Im Rahmen dieser Kämpfe kamen am 8. Oktober 1918 südlich der Stadt Cambrai 10 deutsche Kampfwagen mit der Bezeichnung A. 7. V. bei einem örtlich begrenzten Gegenangriff zum Einsatz. Der Ort Cambrai war dabei Eckpfeiler des deutschen Abwehrkampfes gegen eine beiderseits Cambrai geführte englisch-amerikanische Offensive. Der Gegenangriff scheiterte letztlich unter Verlust von 4 Panzern, und Cambrai musste in der folgenden Nacht aufgegeben werden. Am 11. Oktober 1918* fand dann der letzte Einsatz von acht deutschen Kampfwagen nordostwärts von Cambrai statt. Dieses Mal führten sie einen erfolgreichen Gegenangriff durch, um die alliierte Offensive aufzufangen. Dabei konnte die Lage unter Verlust von 4 Kampfwagen stabilisiert und so eine spätere planmäßige Absetzbewegung in die Hermannstellung ermöglicht werden. Obwohl von August bis November durch die deutsche Abwehr 887 französische und englische Tanks* vernichtet wurden, war die deutsche Widerstandskraft doch erschöpft und es zeichnete sich das Ende ab. Es bleibt festzuhalten, dass die Verwendung von Tanks (Panzer) im Kriege nicht rechtzeitig und mit dem notwendigen Nachdruck von der Obersten Heeresleitung verfolgt worden war. Durch diese Einschätzung der Lage konnte das deutsche Heer dem Gegner nichts Gleichwertiges entgegensetzen. Inwieweit nun die Namensgeber der Kasernen sich auf die Abwehr- und Tankschlachten von 1917 oder 1918 berufen, ist nicht eindeutig nachzuweisen, doch wird im Allgemeinen das Jahr 1918 als Ursprung angesehen.
P. Schrader, Stabsfeldwebel a.D.
* Strutz, Die Tankschlacht bei Cambrai, S.177.
* Vgl. dazu Sturmpanzerwagen A7V, S.217.
* Vgl. dazu Sturmpanzerwagen A7V, S. 251.
* Krüger, Tanks, S. 114.
* Vgl. dazu Strutz, Die Tankschlacht bei Cambrai.
* Die zweite Abteilung bestand aus englischen Beutetanks.
* Die Bezeichnung A. 7. V. ist die Abkürzung für „Allgemeines Kriegsdepartment, 7. Abteilung Verkehrswesen“, die für die Entwicklung des Kampfwagens zuständig war.
* Die Kaserne war zunächst durch zwei Kompanien der Kraftfahr-Abteilung 6 belegt worden, dann folgte 1936 die Panzerabwehr-Abteilung 19.
* Vgl. zur Kriegsgliederung, Kriegskalender des Deutschen Heeres 1914-1918, S. 190/.1
* Krüger, Tanks, S. 101.
Literatur
Goes, Gustav Cron, Hermann: Kriegskalender des Deutschen Heeres 1914-1918, Berlin
Görlitz, Walter: Kleine Geschichte des deutschen Generalstabes, Berlin 1977
Hannoversche Illustrierte Zeitung von 1916 Nr. 2
Krüger, R.: Tanks, Entstehung, Bauart und Verwendung im Kriege, Berlin 1921
Ludendorff, Erich: Meine Kriegserinnerungen, Berlin 1919
May, Otto Heinrich: Niedersächsische Lebensbilder, 1. Band, Hildesheim und Leipzig 1939
Möller, Hanns: Geschichte der Ritter des Ordens pour le mérite im Weltkrieg, Bd. 1, Berlin 1935.
Rangliste der Preußischen Armee für 1914, Berlin 1914
Strutz, Georg: Die Tankschlacht bei Cambrai, Oldenburg i.O. / Berlin 1929.
Sturmpanzerwagen A7V: Hrsg.: Komitee Nachbau Sturmpanzerwagen A7V, Vom Urpanzer zum Leopard 2, Herford und Bonn
Weidlich, Hansjürgen: Hannover so wie es war, Düsseldorf 1969
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Die Emmich-Cambrai-Kaserne aus der Vogelperspektive
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