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RESERVISTENARBEIT


Reservisten des Feldjägerregiments 2 beim Tag der Bundeswehr

Die Ergänzungstruppenteile des Feldjägerregiments 2 wurden zum Tag der Bundeswehr einberufen. Die 10./, 11./ und 12./ FJgRgt 2 wurden zunächst am Standort Hilden einberufen. ...



Sitzung des Beirates Reservistenarbeit in Königswinter

Am 06./07. März 2013 traf sich der Beirat Reservistenarbeit zu seiner routinemäßigen Halbjahressitzung diesmal im Raum Bonn.
Während bei der vorherigen Sitzung im November letzten Jahres in Berlin Diskussionen über die neue Konzeption der Reserve und Veteranenangelegenheiten den Beirat intern stark beschäftigen und den Meinungsbildungsprozess weit vorantrieben, war die erste Sitzung in diesem Jahr eher rezeptiv geprägt.

Konzeption der Reserve (Stand: 1. Februar 2012) - PDF zum Download

Die Reserve bleibt unverzichtbar für die Sicherheitsvorsorge Deutschlands. Die Neuausrichtung der Bundeswehr erweitert die Aufgaben- und Verantwortungs-bereiche für Reservisten.
Neben der Rolle der Reserve für die Personalergänzung und -verstärkung sowie der Mittlerfunktion für die Bundeswehr in der Gesellschaft wird der Heimatschutz als wesentliche Aufgabe der Reserve gestärkt. [...]

Konzeption der Bundeswehr (Stand: 1. Juli 2013) - PDF zum Download

Die Konzeption der Bundeswehr (KdB) ist als langfristige Grundsatzweisung das Dachdokument der Gesamtkonzeption der militärischen Verteidigung Deutschlands. Sie beschreibt, wie die Bundeswehr ihren in den Verteidigungspolitischen Richtlinien vom 27. Mai 2011 (VPR 2011) festgelegten Auftrag und ihre Aufgaben erfüllt. Sie erklärt Zusammenhänge und Prinzipien und macht Vorgaben für die Gestaltung der Bundeswehr. [...]

Steuerliche Erleichterungen für Wehrdienstleistende und Reservisten verabschiedet!

Das Jahressteuergesetz 2013, zu dem der Referentenentwurf des Bundesfinanzministeriums bereits seit 06.03.2012 vorlag, hatte unter anderem auch eine steuerliche Freistellung der Einkünfte von Wehr- und Zivildienstleistenden sowie der Reservistinnen und Reservisten nach dem Wehrsoldgesetz bezahlten Bezüge vorgesehen.

Informationen über die letzte Dienstliche Veranstaltung

Schießen mit amerikanischen MP's stand auf dem Dienstplan in Mainz bei der zweiten DVag des Jahres, auf Einladung des Kommandeurs des Feldjägerbataillons 251. Und so trafen sich die ersten Reservisten diesmal bereits donnerstagabends für die ersten Vorbereitungen und besonders, um am Freitag sofort zum Dienst verfügbar zu sein, denn die Schießzeiten freitags und samstags sind kurz.

Etappensieg für Reservistenverband.

Der Reservistenverband konnte bei der geplanten Besteuerung der während eines Reservistendienstes erhaltenen geldwerten Vorteile für Unterkunft und Verpflegung erfolgreich intervenieren. Wie der Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble in einem Schreiben an den Präsidenten des Reservistenverbandes den Bundestagsabgeordneten Roderich Kiesewetter mitteilte, bleiben bei der kommenden Novelle Unterkunft und Verpflegung in Kasernen während des Reservistendienstes steuerfrei.

Die Neuausrichtung der Bundeswehr schreitet voran

Im Bundesgesetzblatt Teil I vom 25.07.2012 wurde das Bundeswehrreform-Begleitgesetz (BwRefBeglG) verkündet, mit dem die gesetzlichen Rahmenbedingungen für eine Verringerung des militärischen und zivilen Personals geschaffen werden sollen oder - so der Gesetzesentwurf - die rechtlichen Voraussetzungen für eine "schnelle, einsatzorientierte und sozialverträgliche Anpassung" geschaffen werden sollen, um damit die "Attraktivität der Bundeswehr" nachhaltig zu sichern.

Neues Schießausbildungskonzept erhöht Munitionsbedarf

Zunehmend stoßen die traditionellen Schießveranstaltungen der Ortsverbände der Kameradschaft der Feldjäger e.V. auf Schwierigkeiten. Immer häufiger kommen ablehnende Aussagen seitens der aktiven Truppe. Enttäuschung und Irritationen sind die Folge, in manchen Fällen leidet das Verhältnis zur Pateneinheit. Die Ursache für diese Probleme liegt aber gar nicht bei den vermeintlich ...

Gewinnen von Reservisten und Reservistinnen

Unter diesem Motto stand die am 01./02.04.2011 an der Führungsakademie der Bundeswehr in HAMBURG stattfindende 2. Tagung der Streitkräftebasis mit Reserveoffizieren der Verwendungsebene Oberst und Vergleichbare. Zu unserer eigenen Überraschung konnte die Feldjägertruppe mit einer massiven Teilnehmerzahl von sieben Obersten bzw. Vergleichbaren auf der Tagung glänzen.

DEUTSCH - AMERIKANISCHER AUSTAUCH VON RESERVEOFFIZIEREN

Die Bundeswehr unterhält mit den US-Streitkräften ein jährliches Austauschprogramm für Reserveoffiziere. Ziel ist dabei, bestehende lebendige Verbindung zwischen beiden Streitkräften weiter auszubauen.



Pistole P7-Schießen im Rahmen einer Dienstlichen Veranstaltung

Am 16/17.08.2008 führten der Ortsverband Augustdorf und die Reservistenkameradschaft Feldjäger des Verbandes der Reservisten der Bundeswehr mit ungefähr 30 Feldjägern unter der Leitung von Oberstleutnant d.R. Petring im Rahmen einer Dienstlichen Veranstaltung des Landeskommandos NW eine feldjägerspezifische Aus- und Weiterbildung durch.



Reservisten haben Bewährungsprobe bestanden

7./Feldjägerbataillon 251 stellte im Rahmen einer Wehrübung vom 18.08.2008 bis zum 04.09.2008 ihre Leistungsfähigkeit unter Beweis



Von der Reserve für die Reserve

Tag der Reservisten beim Feldjägerbataillon 452 in Stetten am kalten Markt



DVag zur Information für zivile Führungskräfte

Die erste „Dienstliche Veranstaltung“ zur Information für zivile Führungskräfte der Streitkräftebasis (InfoDVag SKB) des Stellvertretenden Generalinspekteurs wurde im Oktober an der Schule für Feldjäger und Stabsdienst der Bundeswehr durchgeführt.



Bericht über die Sitzung des Beirates Freiwillige Reservistenarbeit beim Verband der Reservisten der Deutschen Bundeswehr

Am 23. und 24.04.2009 nahm ich erstmals an einer Sitzung des Reservistenbeirates teil. In diesem Beirat haben sich Vereine und Verbände freiwillig zusammengeschlossen, um die Interessen der Reservisten in ihren Vereinsgliederungen gemeinsam zu vertreten und bei Fragen der Betreuung von Reservisten zusammenzuarbeiten.

In der aktuellen Sitzung wurden die Grundlagen für die Zusammenarbeit in einer Vereinbarung, Leitlinien und einer Geschäftsordnung neu gefasst. Die Vereinbarung und die Leitlinien füge ich zum nachlesen an – die Geschäftsordnung erspare ich Ihnen.

Neben der Zusammenarbeit auf dem Feld der Freiwilligen Reservistenarbeit hat sich der Beirat die Aufgabe gestellt, den Stellvertretenden Generalinspekteur und Beauftragten für die Reservistenarbeit in diesen Fragen zu beraten. Dass der Beirat ein akzeptiertes Beratungsgremium ist, wurde dadurch deutlich, dass Herr Generalleutnant Dora den gesamten Abend des 23. April mit uns verbrachte, uns über die Themen informierte, die ihn mit Blick auf die Reservisten aktuell bewegen, und das intensive persönliche Gespräch suchte. Bemerkenswert fand ich unter anderem sein geäußertes Unbehagen zur Dauer von Ermittlungsverfahren in Deutschland im Zusammenhang mit dem Vorgehen deutscher Soldaten gegen Zivilpersonen in Afghanistan. Da auch ein Vertreter des Deutschen Bundeswehrverbandes, der ja weiterhin die anwaltliche Betreuung der betroffenen Soldaten unterstützt, anwesend war, wurde sehr schnell das Dilemma zwischen Fragen der zumutbaren Belastung für Betroffene und notwendiger Sorgfalt bei der Ermittlungsarbeit deutlich. Für mich und vielleicht auch für andere ist aber die Erkenntnis wichtig, wie präsent dieses Thema auf dieser Ebene ist.

Während der gesamten Tagung war der Referatsleiter FüS I 2, Oberst i.G. Pape, anwesend. Das Referat FüS I 2 ist im Bundesministerium der Verteidigung unter anderem zuständig für Reservistenfragen und arbeitet dem Stellvertretenden Generalinspekteur und Beauftragten für die Reservistenarbeit unmittelbar zu.

Die Kameradschaft der Feldjäger gehört dem Beirat seit 2006 an. Damit bewegen wir uns, gemeinsam mit der Arbeitsgemeinschaft der Kommandeure der Reserve, der Arbeitsgemeinschaft der Reservisten- und Traditionsverbände in Bayern, der Bayerischen Kameraden- und Soldatenvereinigung, dem Bayerischen Soldatenbund, der Deutschen Gesellschaft für Wehrmedizin und Wehrpharmazie, dem Deutschen Bundeswehr-Verband, dem Deutschen Marinebund, dem Freundeskreis der Luftwaffe, dem Kyffhäuserbund, dem Bund der Deutschen Infanterie, dem Bund der Deutschen Fallschirmjäger, dem Bund Deutscher Pioniere, dem Freundeskreis der Artillerietruppe, dem Kameradenkreis der ABC-Abwehr, Nebel- und Werfertruppe und dem Verband der Reservisten der Deutschen Bundeswehr, auf einer Ebene, die sowohl wichtige Informationen als auch Einflussmöglichkeiten gibt. Demnächst wird auch der Kameradenkreis der Gebirgstruppe dem Beirat beitreten.

Was waren nun die wichtigsten Erkenntnisse und Ergebnisse?

Aus dem Vortrag des Referatsleiters FüS I2 wurde deutlich, dass die Bundeswehr insgesamt einen enormen Bedarf an Reservisten hat, der zurzeit bei weitem noch nicht gedeckt ist. Deswegen prüft das Verteidigungsministerium ein Bündel von Maßnehmen, das die Attraktivität des Reservistenstatus erhöhen soll. So überlegt man, die Ausbildung zum Reserveoffizier (hier ist der Bedarf besonders groß) durch eine Mischung aus Präsenz- und Fernlernphasen attraktiver zu gestalten. Man will den Wert des ausscheidenden Zeitsoldaten als zukünftiger Reservist stärker betonen, will neben der Beorderung, die übrigens mittlerweile auch möglich ist, wenn sich der Betroffene länger im Ausland befindet, auch die nicht beorderten Reservisten gewinnen, indem man Beförderungen auch außerhalb von Beorderungsverhältnissen möglich machen möchte.
Heute kann es sein, dass zwei Reservisten eine Wehrübung ableisten – zum Beispiel auch im Auslandseinsatz – und einer davon nach Erreichen der zeitlichen Voraussetzungen befördert wird, der zweite nicht, weil ein nicht beorderter Reservist nicht befördert werden kann. Auch die Frage, ob in Zukunft vielleicht Polizisten beordert werden könnten, wird oder wurde diskutiert; eine für die Feldjägertruppe nicht ganz uninteressante Idee.

Nebenbei wurde erwähnt, dass es inzwischen beim Streitkräfteunterstützungskommando einen Materialpool gibt, der für die Aus- und Weiterbildung von Reservisten zur Verfügung steht.

Bemerkenswert war für mich auch ein kurzer Bericht über eine Studie zur Wirkung und Wahrnehmung von Wehrübungstätigkeit in zivilen Unternehmen. Die verblüffende Erkenntnis ist, dass die meisten Unternehmen heutzutage mit dem Reservistenstatus und Fragen zu Wehrübungen schlechterdings so gut wie nichts anfangen können. Eine, wie eigentlich erwartet, grundsätzlich ablehnende Haltung der Unternehmen konnte so nicht festgestellt werden. Unkenntnis und Unsicherheit prägen das Bild. Das wird auch in dem Wunsch der Unternehmen nach einem kompetenten Berater deutlich. Diese Berater beginnt man nun von Seiten der Bundeswehr zu suchen.

Wir wollen übrigens auch nicht übersehen, dass die Mitgliedschaft im Beirat uns teilhaben lässt an den Haushaltsmitteln, die die Bundeswehr zum Zwecke der freiwilligen Reservistenarbeit zur Verfügung stellt. Derzeit stehen uns immerhin 1000 € zur Verfügung. Verwaltende Stelle in der Kameradschaft der Feldjäger ist unser Beisitzer für Reservistenangelegenheiten im Bundesvorstand, Oberstleutnant d.R. Kirchdorfer, der ja auch in den Gelben Seiten und an anderer Stelle sich zu diesem Thema geäußert hat. In der erweiterten Bundesvorstandssitzung werden wir auch die Frage der Zuordnung dieser Gelder entscheiden.

Insgesamt bewerte ich die Mitgliedschaft im Beirat Freiwillige Reservistenarbeit beim Verband der Reservisten der Deutschen Bundeswehr als eine Erweiterung der Möglichkeiten unseres Vereins mit Blick auf die Reservisten, die Mitglied bei uns sind. Der Reservistenbeirat steht in seiner Gesamtheit für eine Zahl von über 200.000 Reservisten, und wir sind dabei.

Verfasser: Oberst a. D. Heiner Erdmann

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