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WIR GEDENKEN





Ernst-August Graba

*27.Juni 1926 †12.November 2018

Der Ortsverband Heide trauert um einen lieben Kameraden

In Kürze erscheint der Nachruf




Stabsfeldwebel a.D.

Hans-Jürgen Volz

*16.Juli 1934 †3.November 2018

Am 03. November 2018 verstarb im Alter von 84 Jahren unser Kamerad, Hans- Jürgen Volz. Er begann seine militärische Laufbahn am 01.07.1954 bei der 5./Grenzschutzgruppe 7 in Lübeck. Am 01.07.1956 wurde er von der Bundeswehr übernommen und diente als Sprechfunker bei der 4./Grenadierbataillon 31 in Buxtehude. 1957 wechselte er zur Feldjägertruppe. Er bekleidete die Dienstposten Feldjägerunteroffizier und -feldwebel, Feldjägerfeldwebel/ABC-Abwehrfeldwebel in der 1.Feldjägerkompanie 1 in Buxtehude, in der Feldjägerkompanie 6 in Neumünster, in der Feldjägerkompanie 3 in Buxtehude, in der Feldjägerausbildungskompanie 710/610 und in der 1./Feldjägerbataillon 610 in Heide. Seine letzte Tätigkeit war die eines Kompaniefeldwebels/Geräteeinheiten 6./-8./Feldjäger-bataillon 610 in Heide. Am 30.09.1987 wurde Hans-Jürgen Volz als Stabsfeldwebel in den Ruhestand versetzt. Bereits 1981 trat Volz in den neu gegründeten Ortsverband Heide der Kameradschaft der Feldjäger ein und stellte sich bis 1995 als Beisitzer des Vorstandes zur Verfügung. So lange es seine Gesundheit zuließ, nahm er rege an allen Veranstaltungen des Ortsverbandes teil. Am 23. November 2018 fand die Trauerfeier und anschließende Urnenbeisetzung auf dem Südfriedhof in Heide statt. Neben den Angehörigen gaben zahlreiche Kameraden der Ortsverbände Heide Hans-Jürgen Volz das letzte Geleit. Ein Kranz der Bundesverteidigungsministerin wurde niedergelegt und ein Trompeter der Bundeswehr spielte das Lied "ich hatt' einen Kameraden". Unser Mitgefühl gilt seiner Frau Regina und der Familie, unsere Erinnerung einen treuen, liebenswerten Kameraden.

Für den Ortsverband Heide

Wilfried Mohr
Hauptmann a.D.




Oberstleutnant d.R.

Ansgar Ludewig

*28.Februar 1972 †1.November 2018

In der Nacht vor Allerheiligen verstarb, völlig überraschend, unser Mitglied Oberstleutnant Ansgar Ludewig im Alter von 46 Jahren. Ansgar Ludewig war seit dem 04.05.1993 Mitglied in unserer Kameradschaft und wurde erst kürzlich für 25 Jahre Mitgliedschaft ausgezeichnet.

Ansgar Ludewig war als "aktiver Reservist" Angehöriger des Stabes des Feldjägerregiments 2. Er hatte erheblichen Anteil daran, daß im Regiment eine ausgesprochen gute Zusammenarbeit mit den Reservedienstleistenden des Verbandes stattfand. Alleine für die Wahrnehmung dieser herausfordernden, verantwortungsvollen und nicht immer einfachen Aufgabe, gilt ihm unser vielfacher Dank.

Sein militärischer Werdegang begann 1992 in der Feldjägertruppe. Als Reserveoffizieranwärter war er zwei Jahre bei der damaligen 5./FJgBtl 720 in Munster eingesetzt. Im Folgenden war er ebenda bis 2003 als Zugführer beordert, bevor er ab 2003 in Koblenz bei der damaligen 6./FJgBtl 741 als Zugführer des I. Zuges übte. In den Jahren 2005 bis 2007 war er, zunächst in Zweibrücken als stellvertretender Kompaniechef beordert, bevor er dann 2007 in Mainz "seine" Kompanie erhielt. Ebenfalls in Mainz übte er von 2010 bis 2013 als S3 Stabsoffizier. Von 2013 bis dato war er als S3 Stabsoffizier im Stab des Feldjägerregiments 2 eingesetzt, wo er den stellvertretenden Regimentskommandeur im Bereich Reservistenwesen maßgeblich unterstützte.

Oberstleutnant Ludewig war überzeugter Feldjäger und Soldat, Kamerad und Freund. Wir werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren.

Unser besonderes Mitgefühl gilt seiner Partnerin und seiner Familie.

Für den Ortsverband Hilden

Florian Meyer




Oberstabsfeldwebel a.D.

Anton Kratzer

*31.Dezember 1942 †31.Oktober 2018

Der Ortsverband Stuttgart trauert um einen lieben Kameraden

In Kürze erscheint der Nachruf





Jochen Sickelmann

*29.Juli 1946 †3.Oktober 2018

Am 3. Oktober 2017 verstarb unser Mitglied Jochen Sickelmann im Alter von 72 Jahren. Er war seit dem Jahr 2008 Mitglied in unserer Kameradschaft. Jochen Sickelmann versah als Feldjägerstreifenführer seinen Dienst auch bei der damals 3./730 in Düßeldorf. Uns bleibt seine liebevolle und "urige" Art in Erinnerung, mit der er viele Freunde gewann. In seiner Wahlheimatstadt Mettmann war Jochen schon zu Lebzeiten eine Legende. Hier betätigte er sich in der regionalen Politik, was ihm auch den Spitznamen "Bürgermeister der Oberstadt" einbrachte. Seine unverkennbaren Markenzeichen waren Schnurbart mit Backenbart und Cowboystiefel zur Jeans. So nahm Jochen auch immer an der Veranstaltung Kohl- und Pinkelessen des Ortsverbandes teil und so werden wir ihn auch in Erinnerung behalten. Die Kameradschaft verliert mit ihm ein treues Mitglied. Unser Mitgefühl gilt seiner Familie. Wir werden Jochen Sickelmann ein ehrendes Andenken bewahren. Die Verabschiedung von Jochen Sickelmann fand am 11.Oktober 2018 in der Kapelle des Friedhofs Goethestraße in Mettmann statt.

Für den Ortsverband Hilden

Christoph Weber




Stabsfeldwebel d.R.

Klaus Barczewski

*26.Dezember 1938 †02.Oktober 2018

Der Ortsverband Stuttgart trauert um einen lieben Kameraden

In Kürze erscheint der Nachruf




Oberstleutnant a.D.

Ekkehard Voigt

*05.November 1939 †25.September 2018

Am 25. September 2018 verstarb in Kempten unser Kamerad Oberstleutnant a.D. Ekkehard Voigt im Alter von fast 79 Jahren. Am 5. November 1939 in Hälse an der Oder geboren, ist er nach Flucht und Kriegsende in Prezelle/Nds, Hankensbüttel/Nds und Sonthofen aufgewachsen. Nach Volksschule und Gymnasialzeit bestand Ekkehard 1961 in Oberstdorf das Abitur. Im gleichen Jahr trat er als Offizieranwärter in die Bundeswehr ein. Zugführer in einer Ausbildungskompanie, Hörsaalleiter, Dienstkommandoführer, Inspektionschef, Kompaniechef und eine Stabsverwendung sind die Stationen seines militärischen Werdeganges bis zu seinem Ausscheiden aus dem aktiven Dienst. Im politischen Bereich war Ekkehart Voigt ab 1972 Stadtrat in Sonthofen und wurde 1979 Landesvorsitzender des Wehrpolitischen Arbeitskreises der CSU in Bayern. Dem CSU Landesvorstand gehörte er ab 1982 an. Von 1978 bis 1980 und von 1982 bis 1987 war er Mitglied des Bundestages und des Verteidigungsausschusses. 2002 wurde ihm das Bundesverdienstkreuz am Bande durch den Bundespräsidenten verliehen. Mit der Mitgliedsnummer 27 gehörte Ekkehard Voigt 1981 zu den ersten Mitgliedern der Kameradschaft der Feldjäger. Als Vorsitzender des Ortsverbandes Sonthofen prägte er maßgeblich dessen Entwicklung. Mit Verlegung der Schule nach Hannover stand er dem durch Oberst Katz initiierten "Kameradenkreis Ehemalige Generaloberst Beck Kaserne" vor. Er organisierte mit den Kameraden Lehr und Wellmann die monatlichen Treffen und darüber hinaus ein bundesweites Kameradschaftstreffen. über einhundert Ehemalige, Reservisten und Aktive der Feldjägertruppe folgten der Einladung nach Sonthofen. Als Verfasser des Anfang 2016 erschienenen und lesenswerten Buches "Wir Soldaten - treu und tapfer - missbraucht und vergessen" erregte er besondere Anerkennung, aber auch Kritik für seine Betrachtungen. Ekkehard Voigt war ein passionierter Jäger und langjähriger Vorsitzender des Kreisjagdverbandes Oberallgäu. Und so ging er, von einer schweren Herzoperation erholt, auch wieder der Jagd nach. Dabei erlitt er auf der Heimfahrt von der Pirsch einen Schlaganfall und ist im Krankenhaus in Kempten verstorben. In einer bewegenden Seelenmesse in der Stadtpfarrkirche St. Michael in Sonthofen mit anschließender Beerdigung und einem letzten Jagdhornklang nahmen zahlreiche Angehörige, gute Freunde, Mitglieder des Ortsverbandes und eine militärische Abordnung Abschied. Neben den Kränzen der Familie und einem Blumengebinde des Ortsverbandes wurden die Kränze des Präsidenten des Deutschen Bundestages und des Bundesministers der Verteidigung an seiner letzten Ruhestätte niedergelegt. Trommelwirbel und das Lied vom guten Kameraden erklangen. Unser Mitgefühl gilt der Familie, unsere Erinnerung einem guten Kameraden.

Für den Ortsverband Sonthofen-Ulm

die Vorstandschaft





Manfred Schödwell

*08.August 1940 †4.September 2018

Der Ortsverband Neumünster trauert um einen lieben Kameraden

In Kürze erscheint der Nachruf





Franz Friedrich Schlör

*24.Oktober 1939 †21.August 2018

Der Ortsverband Neumünster trauert um einen lieben Kameraden

In Kürze erscheint der Nachruf




Stabsfeldwebel a.D.

Heiner Wille

*06.Juni 1941 †06.August 2018

Betroffen und traurig erhielten wir die Nachricht, dass unser Kamerad Heiner Wille, zwei Monate nach seinem 77. Geburtstag, plötzlich verstorben ist. Nach seiner Grundausbildung, bei der Feldjägerausbildungskompanie 720 in Celle, durchlief Heiner sowohl den Feldjägergrundlehrgang als auch den Feldwebellehrgang an der Feldjägerschule in Sonthofen. Mitte der 60.-Jahre versah er seinen Dienst als Feldjägerunteroffizier bei 2./720, als es noch das "Feldjäger-Wachkommando" gab. Im Dezember 1965 heiratete Heiner seine Frau Ingrid. Feldwebel wurde er bei 2./Feldjägerbataillon 720 - Feldjägerdienstkommando in Wilhelmshaven. Um weiter in die Nähe seiner Familie zu gelangen, ging es dann zum Reserve-Ausbildungszentrum nach Loccum und später nach Bückeburg zu den Heeresfliegern, wo er als Hörsaal- und Inspektions-Feldwebel eingesetzt war. Zum Ende seiner Dienstzeit wurde Heiner 1990 nach Strausberg kommandiert und 1991 nach Brettin versetzt. Bis zu seiner seiner Pensionierung zum 30.09.1993 versah er seinen Dienst in Burg bei Magdeburg. Unvergessen bleibt auch der Feldjägertreff in Bückeburg, wo er für unseren Ortsverband Bremen das traditionelle "Spargelessen mit einem Beiprogramm" organisierte. Bei vielen Feierlichkeiten, von der Hochzeit über Jubiläen bis hin zu seiner Verabschiedung, nahm unsere "Kameradschaft" (der Ortsverband Bremen) teil.Seine kameradschaftliche und humorvolle Art werden wir nicht vergessen.

Unser Mitgefühl gilt seiner Familie.
Wir werden ihm stets ein ehrendes Andenken bewahren.

Fü r den Ortsverbandes Bremen

Rolf Berner
Stabsfeldwebel a.D.




Gudula Schömers

*14.Juli 1924 †31.Juli 2018

Nach einem erfüllten Leben ist Frau Gudula Schömers infolge eines häuslichen Unfalls im 95ten Lebensjahr verstorben. In Hamburg aufgewachsen, erlebte sie dort nach Schulbesuch und Abitur die Kriegsjahre mit eigenen, teils bitteren Erfahrungen. Während des späteren Studiums der Psychologie lernte sie Günther Schömers kennen. Sie heirateten und Braunschweig bildete den Lebensmittelpunkt der Familie. 1955 wurde Günther Schömers wieder Soldat, mit zahlreichen Verwendungen und Standortwechseln, das Schicksal vieler Soldatenfamilien.

Einem Vorkommnis auf dem Bahnhof in Hannover zufolge wurde der Oberstleutnant Günther Schömers 1972 als Lehrstabsoffizier Psychologie in den Spezialstab der Schule für Feldjäger und Stabsdienst nach Sonthofen versetzt. Dass er von Anbeginn ein aktives Mitglied der Kameradschaft der Feldjäger wurde, war für ihn selbstverständlich. So führte er denn auch mit besonderem Stolz die Mitgliedsnummer “7“. Fortan gehörte das Ehepaar Schömers zu den engsten Mitgliedern des Ortsverbandes und war an zahlreichen Vorhaben und Veranstaltungen im In- und Ausland beteiligt. Als Günther Schömers 1994 im 74ten Lebensjahr verstarb, setzte seine Frau Gudula Schömers die Mitgliedschaft in der Kameradschaft fort. Sie nahm nicht nur bis im hohen Alter am Kameradschaftsleben teil, sie war auch von 1999 – 2007 als Schriftführerin im Vorstand des Ortsverbandes aktiv und wurde für ihr unermüdliches Wirken mit den Ehrennadeln in Bronze und Silber sowie der Urkunde für 20 Jahre Mitgliedschaft geehrt. Gudula Schömers hatte sich aber auch aktiv in die Arbeit der Sonthofer Kirchengemeinde eingebracht, so über lange Zeit in den Gesprächsrunden und beim Besuchsdienst.

In einer bewegenden Trauerfeier in der Sonthofer Täufer-Johannis-Kirche mit anschließender Aussegnung der Urne nahmen zahlreiche Angehärige und Mitglieder des Ortsverbandes Abschied. Die Urne wird in Braunschweig, dort wo bereits vor 24 Jahren die Urne des Günther Schömers beigesetzt wurde, wieder vereint ihren Platz finden. Unser Mitgefühl gilt der Familie, unsere Erinnerung einer verehrten Kameradin.

Für den Ortsverband Sonthofen-Ulm

die Vorstandschaft



Stabsunteroffizier d.R.

Hans-Karl Preuß

*20.Dezember 1951 †25.Juni 2018

Nach langer schwerer Krankheit verstarb unser Mitglied Hans-Karl Preuß. Die Trauerfeier für den Kameraden Hans Preuß fand am Freitag, den 6.7.2018, auf dem Waldfriedhof in Burgthann statt. Eine Abordnung des Ortsverbandes Nürnberg nahm von ihm Abschied und legte einen Kranz mit dem Trauerband der Kameradschaft der Feldjäger nieder. Der Ortsverband Nürnberg hat einen Kameraden verloren.
Wir werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren.

Für den Ortsverband Nürnberg

Bernd Nickel
Stabsfeldwebel d.R.



Hauptmann a. D.

Ernst Illig

*24.Februar 1936 †25.Juni 2018

Am 25. Juni 2018 verstarb unser Mitglied Hauptmann a.D. Ernst Illig nach kurzer und schwerer Krankheit im Alter von 82 Jahren.

Ernst Illig war in seiner aktiven Dienstzeit als Berufssoldat Angehöriger der 3./ FJgBtl 750 und absolvierte dort seine Ausbildung zum Offizier des Fachdienstes.

Er war u.a. eingesetzt als stellvertretender Zugführer in den Feldjägerdienstkommandos Bad Mergentheim, Ellwangen und Stuttgart. Zuletzt war er im Wehrbereichskommando V in Stuttgart in der Abt. G 3/4 als Sachbearbeiter Feldjägerwesen tätig.

Viele seiner Weggefährten, die ihm auf ihrem Berufsweg begegnen und mit ihm zusammenarbeiten durften, werden sich an seine Hilfsbereitschaft und Fachkompetenz gerne und mit Dankbarkeit erinnern. Was ihn aber ganz besonders auszeichnete war seine stoische Gelassenheit auch und gerade dann, wenn es um ihn herum mal wieder ein wenig hektisch zu werden drohte.

Ernst Illig trat am 18.05.1989 der Kameradschaft der Feldjäger als Mitglied bei, er war bei den Veranstaltungen des Ortsverbandes Stuttgart ein ebenso häufig wie gerne gesehener Gast.

Wir trauern um Ernst Illig, unser Mitgefühl gilt seiner Familie.

Wir werden ihm stets ein ehrendes Andenken bewahren.

Eine Abordnung des Ortsverbandes Stuttgart der Kameradschaft der Feldjäger e.V. hat an der Trauerfeier anlässlich seiner Beisetzung teilgenommen.

Für den Ortsverband Stuttgart

Werner Morawetz
Hauptmann a.D.



Hauptfeldwebel a. D.

Paul Rabura

*04. November 1939 †15. Mai 2018

Am 15. Mai 2018 verstarb plötzlich und unerwartet in Oberstdorf unser Kamerad Hauptfeldwebel a.D. Paul Rabura im Alter von 79 Jahren. In Castrop-Rauxel geboren, wurde er infolge der Kriegsereignisse mit seiner Mutter und den Geschwistern nach Sobes in Ostpreußen evakuiert. Der Flucht ins Westfälische und dem Kriegsende folgte der Schulbesuch in Castrop-Rauxel. Dort wurde Paul 1953 mit 14 Jahren Berglehrling und Hauer, um so zum Unterhalt der Familie beizutragen.

Im Alter von 21 Jahren erfüllte sich ein großer Wunsch. Paul Rabura wurde 1960 Soldat. Nach der Grund- und Vollausbildung in Landsberg wurde er auf eigenen Antrag nach Sonthofen versetzt. Der Ausbildung zum Feldjäger folgte der Einsatz in der Feldjägerlehrkompanie und im Feldjägerdienstkommando in Sonthofen. In der weiteren Verwendungen war er als Ausbilder in der II. u. IV. Inspektion eingesetzt. Er war ein engagierter Soldat und Leistungssportler. Als Hauptfeldwebel trat er 1989 in den verdienten Ruhestand.

Nach seiner Dienstzeit baute und führte Paul Rabura mit seiner Frau in Oberstdorf das Haus Rotspitze mit den Ferienwohnungen. In Sonthofen nahm er zugleich als Mesner der Spitalkirche verantwortliche Tätigkeiten, zumeist im Hintergrund der Liturgie, wie viele hausmeisterliche Arbeiten für die Distriktspitalstiftung wahr. Er fühlte sich aber auch den Kameraden und dem Leistungssport weiter verbunden, sowie als Schützenmeister den Burgschützen. Darüber hinaus war er ein aktives Mitglied im "Schützenverein Edelweiss Oberstdorf e.V." und der "Königlich-Privilegierten Schützengesellschaft Sonthofen 1500". Dem Ortsverband Sonthofen-Ulm der Kameradschaft der Feldjäger e.V. gehörte Paul Rabura seit 2002 an und wurde mit der Ehrennadel für 15 Jahre Mitgliedschaft geehrt.

Nach einem bewegenden Requiem in der Friedhofskapelle nahmen Angehörige, Freunde und Kameraden in Sonthofen Abschied. Mitglieder der Oberstdorfer Schützen geleiteten Paul Rabura zu Grabe. Neben den Kränzen der Familie und einem Blumengebinde des Ortsverbandes wurde der Kranz des Bundesministers der Verteidigung an seiner letzten Ruhestätte niedergelegt. Das Lied vom guten Kameraden erklang. Unser Mitgefühl gilt seiner Familie, unsere Erinnerung einem guten Kameraden.

Der Vorstand des

Ortsverbandes Sonthofen-Ulm




Adalbert Schlarbaum

*25. April 1940 †27. April 2018




Klaus Salomon

*04. November 1955 †19. April 2018




Rudolf Fröhlich

*03. Oktober 1943 †04. April 2018

Nach langer, schwerer Krankheit verstarb am 4. April 2018 unser Gründungsmitglied Rudolf Fröhlich.

Rudolf als "altem" Feldjäger war es ein besonderes Anliegen, dem Ortsverband Veitshöchheim schon bei seiner Gründung beizutreten. Mehrmals betonte er bei unseren Treffen, an denen er regelmäßig teilnahm, wenn es seine Zeit zuließ, dass die Kameradschaft der Feldjäger für ihn etwas ganz Besonderes sei. Wo sonst, wenn nicht hier, werden Tradition, Kameradschaft und "Feldjägergeist" hochgehalten, betonte er immer wieder.

Als bereits bei der ersten Neuwahl des Vorstandes ein Kassenprüfer gesucht wurde, war der Bankkaufmann Rudolf Fröhlich sofort bereit, diese Funktion zu übernehmen. Alters- und krankheitsbedingt legte er nach 21 Jahren die Kassenprüfertätigkeit nieder. Er betonte immer wieder, wie schwer es ihm falle, dem Ortsverband nicht mehr aktiv helfen zu können.

Rudolf war ein echter Kamerad! Er war stets da, wenn er benötigt wurde und lebte den Begriff Kameradschaft auch aus. Er wird uns fehlen.

Der Ortsverband Veitshöchheim verliert mit Rudolf Fröhlich einen liebenswerten und geschätzten Kameraden. Wir werden ihn in
steter Erinnerung behalten und sein Andenken bewahren.

Die Kameraden des Ortsverbandes Veitshöchheim trauern um Rudolf Fröhlich und sind in Gedanken bei seiner lieben Frau Karin und
seinem Sohn Sebastian. Lieber Rudolf wir werden Dich in unseren Gedanken immer bei unseren Zusammenkünften dabeihaben.

Für den Ortsverband Veitshöchheim

Die Vorstandschaft



Leutnant d. R.

Edgar Bihon

*07. September 1953 †24. März 2018

Am vierundzwanzigsten März zweitausendachtzehn verstarb unser Mitglied Edgar Bihon im Alter von 64 Jahren.

Edgar Bihon war in seiner "aktiven Zeit" Angehöriger der 3./ FJgBtl 750 in Stuttgart und kam dort als Zeitsoldat im Feldjägerdienst zum Einsatz.

Er verließ die Bundeswehr mit Ablauf seiner Dienstzeit im Dienstgrad eines Oberfeldwebels. Als Angehöriger der Reserve absolvierte er erfolgreich den Laufbahnwechsel zum Feldjägeroffizier und führte zuletzt den Dienstgrad eines Leutnants der Reserve.

Edgar Bihon trat am 23.01.1989 der Kameradschaft der Feldjäger als Mitglied bei, wobei er an den Veranstaltungen des Ortsverbandes Stuttgart hin und wieder teilnahm.

Er ist uns als ebenso gestandener wie gelassener Feldjäger in guter Erinnerung.

Wir trauern um Edgar Bihon.

In dieser schweren Zeit gilt unser Mitgefühl seiner Witwe und seiner Familie.

Wir werden ihm stets ein ehrendes Andenken bewahren.

Für den Ortsverband Stuttgart

Werner Morawetz
Hauptmann a.D.

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Hauptmann a. D.

Heinz Schötz

*27. April 1932 †13. März 2018

Am 27. April dieses Jahres wäre Heinz Schötz 86 Jahre alt geworden, doch am 13. März schloss das Urgestein der nordbayerischen Feldjäger für immer die Augen. Ehrenfeldjäger Heinz Schötz verstarb nach langer, schwerer Krankheit in einem Amberger Seniorenheim.

Heinz Schötz hatte bereits 1956 nach einem kurzen Einsatz beim damaligen Grenadier-Lehrbataillon in Hammelburg den Weg in seine militärische Heimat, die Feldjägertruppe, gefunden. Dort wirkte er als Fachoffizier in verschiedenen Verwendungen in den Dienstkommandos Nürnberg, Amberg und Regenburg, bis er 1985 als Hauptmann in den Ruhestand ging. Danach gründete er den Ortsverband Amberg der Kameradschaft der Feldjäger e.V., der er nach der Auflösung des Ortsverbandes Amberg im Ortsverband Regensburg-Roding bis zu seinem Tode treu blieb. Entsprechend groß war auch die militärische Trauergemeinde, die ihm auf dem Waldfriedhof in Amberg die letzte Ehre erwies. Abordnungen der 9./FJgRgt 3 aus Amberg, der Ortsverbände Regensburg-Roding und Nürnberg sowie des ehemaligen Ortsverbandes Amberg waren ebenso vertreten wie der Regionalleiter der Region 7, Hauptmann a.D. Gerhard Scherl. Die Trauerrede für die Feldjäger hielt auf Wunsch der Familie sein langjähriger Wegbegleiter, Oberstleutnant d.R. Stefan Zrenner.

Wir werden ihm ein ehrendes Gedenken bewahren

Für den OV Regensburg-Roding

Stefan Zrenner, OTL d.R.
Pressereferent



Hauptmann a. D.

Waldemar Hoffmann

*16. November 1936 †09. März 2018

Am 09.März 2018 verstarb unser guter Kamerad nach längerer Krankheit in einem Krankenhaus in Bünde/Westfalen.

Kamerad Hoffmann wurde in Wygoda, Kreis Nieschawa, in Westpreußen geboren und trat am 10. Juli 1957 in den Dienst der Bundeswehr beim Grenadierbataillon 12 in Höxter ein. Ab dem 01. September 1960 gehörte er zu den Männern der ersten Stunde der Infanterieausbildungskompanie 534, der späteren Feldjägerausbildungskompanie 730 zunächst in Hannover, dann in Wuppertal und später in Düsseldorf und wurde dort bis zum 30. Juni 1967 als Ausbilder eingesetzt. Danach war er Angehöriger der 3./Feldjägerbataillon 730. In diesem Zeitraum erfolgte auch seine Ausbildung zum Offizier des militärfachlichen Dienstes. Von 1980 bis 1987 versah er den Dienst eines S1/ S3Offizer im inaktiven Feldjägerbataillon 732. Seine letzte Verwendung als S2 Offizier führte ihn zum Verteidigungsbezirkskommando 43 nach Darmstadt. Hier wurde er am 31. März 1990 in den Ruhestand versetzt.

Er trat am 01. Februar 1981 in den Ortsverband Düsseldorf der Kameradschaft der Feldjäger e.V. ein und blieb dieser in Treue verbunden. In der gesamten Zeit erlebten wir Waldi, wie er aufgrund seiner unverwechselbaren Lebensart liebevoll genannt wurde, als einen guten Kameraden.

Hauptmann a.D. Waldemar Hoffmann werden wir nicht vergessen und sein Andenken immer in Ehren halten.

Seinen Angehörigen gilt unser herzliches Mitgefühl.

Für den Ortsverband Hilden

Jürgen Koch
Hauptmann a.D.



Hauptmann a. D.

Wolfgang Behfeld

*12. Mai 1937 †12. Februar 2018

Am 12. Februar 2017 verstarb an den Folgen eines Unfalls unser langjähriges Mitglied Wolfgang Behfeld im Alter von fast 81 Jahren. Er war seit dem Jahr 1990 Mitglied in unserer Kameradschaft.

Seinen militärischen Werdegang führte ihn von der Feldjägertruppe zur damaligen MAD Gruppe 3 nach Düsseldorf. Nach diesen Verwendungen folgte dann seine Versetzung in den Ruhestand. Aber aus dem Ruhestand wurde wohl ein "Unruhestand". Denn Wolfgang widmete sich jetzt viele Jahre der Düsseldorfer Kommunalpolitik. Wobei er aber immer engen Kontakt zu seinen Kameraden hielt. Er war auch noch im hohen Alter für viele "Ehemaligen" ein Bindeglied zur Truppe, weil er stets einen guten Kontakt zu früheren Dienststellen hielt.

Die Kameradschaft verliert mit ihm ein langjähriges Mitglied und treuen Kameraden. Unser Mitgefühl gilt seiner Familie.

Wir werden Wolfgang Behfeld ein ehrendes Andenken bewahren.

Die Beisetzung fand am 22. Februar 2017, auf dem Düsseldorf Nordfriedhof statt.

Für den Ortsverband Hilden

Christoph Weber



Oberstleutnant a. D.

Detlef Thiermann

*31. Mai 1937 †31. Dezember 2017

Am 31. Dezember 2017 verstarb Oberstleutnant a.D. Detlef Thiermann im Alter von 80 Jahren. In Berlin geboren, in Thüringen und Hamburg aufgewachsen trat er nach dem Abitur am 1. Mai 1956 als Offizieranwärter der Panzergrenadiere in Hammelburg seinen Dienst in der Bundeswehr an.

Der Ausbildung an der Heeresoffizierschule II in Husum in Schleswig-Holstein schloss sich die Verwendung in der Quartiermeistertruppe an. Als Kompaniechef einer Nachschubkompanie in Hildesheim kam er 1966 zum Grundlehrgang für Feldjägeroffiziere nach Sonthofen. Dieser Ausbildung folgte zunächst eine Verwendung als Hörsaalleiter in der Lehrgruppe B, Stabsdienst, der Schule für Feldjäger und Stabsdienst. Danach war er Zugführer in Flensburg, Chef der Feldjägerkompanie 5 in Diez, Stellvertreter u. Kommandeur des Feldjägerbataillons 610 in Heide, Verkehrsstabsoffizier beim I. Korps in Münster und Leiter der Gruppe Feldjägerdienst im Spezialstab ATV der Schule für Feldjäger und Stabsdienst in Sonthofen. Hier trat er 1992 als Oberstleutnant in den verdienten Ruhestand. Als Kommandeur des Feldjägerbataillon 610 wurde Oberstleutnant Detlef Thiermann das Bundesverdienstkreuz am Bande verliehen.

Seit dem 1. Januar 1981 war Detlef Thiermann Mitglied der Kameradschaft der Feldjäger e.V. Dem Ortsverband Sonthofen gehörte er seit 1987 an und wurde mit der Urkunde und Ehrennadel in Bronze für 35 Jahre Mitgliedschaft geehrt.

Nach einem bewegenden Trauergottesdienst in der evangelischen Täufer-Johannes-Kirche mit anschließender Urnenbeisetzung nahmen Angehörige, Freunde, Kameraden und eine Ehrenabordnung der Feldjägertruppe Abschied. Neben den Kränzen der Familie und einem Blumengebinde mit dem Trauerband des Ortsverbandes wurde der Kranz der Bundesministerin der Verteidigung an seiner letzten Ruhestätte niedergelegt. Das Lied vom guten Kameraden begleitete ihn. Unser Mitgefühl gilt seiner Familie, unsere Erinnerung einem verehrten Kameraden.

für den Ortsverband Sonthofen

Die Vorstandschaft




Karlheinz Möller

*05. Dezember 1934 †27. Dezember 2017



Kapitänleutnant a. D.

Alois Rupp

*09. Dezember 1938 †20. Dezember 2017

Am 20. Dezember 2017 verstarb unser Kamerad Kapitänleutnant a. D. Alois Rupp kurz nach seinem Geburtstag im Alter von 79 Jahren.

Er trat am 01.August 1956 als Marinesoldat beim 3.Hafenschutzgeschwader Neustadt/Holstein seinen Dienst bei der Bundeswehr an. Nach seinem Feldjägerlehrgang vom 04.02.1958 - 17.07.1958 war er vom 01.12.1957 bis 31.05.1961 als Feldjägerunteroffizier bei der 1./Feldjägerbataillon 710 in Kiel eingesetzt.

Nach einer Zeit als Gruppenführer bei der Bootsmannsausbildung bei der 5./ Marineunteroffizierschule in Plön (01.06.1961 bis 31.10.1962) trat Kamerad A.Rupp am 01.11.1962 in den Militärischen Abschirmdienst ein.

In der Zeit vom 19.04.1971 bis 11.06.1971 nahm R. am Lehrgang für Offiziersanwärter des militärfachlichen Dienstes teil und wurde MAD-Offizier bei einer MAD Gruppe. Hier war er auf verantwortungsvollen Offizierdienstposten eingesetzt und wurde am 31.03.1992 nach mehr als 35 Dienstjahren als Kapitänleutnant in den Ruhestand versetzt.

KptLt Rupp trat am 09.Mai 1992 in die Kameradschaft der Feldjäger e.V. ein und nahm gerne an Veranstaltungen teil. Nicht zu vergessen ist seine Teilnahme an unserer Motorradtagestour im Jahre 2010, wo R. im Alter von 71 Jahren mit einem Trike teilnahm. Die Trauerfeier fand am 29.Dezember 2017 in der Friedhofskapelle in Preetz statt. Kameradinnen und Kameraden des Ortsverbandes Kiel und Freunde gaben unserem Kameraden Alois die letzte Ehre. Ein Trauerkranz mit dem Trauerband des Ortsverbandes Kiel und der Feldjägerkompanie aus Eckernförde wurde am Sarg niedergelegt.

Der Ortsverband Kiel verliert mit Alois Rupp einen liebenswerten und geschätzten Kameraden. Wir werden ihm stets ein ehrendes Andenken bewahren. Unser Mitgefühl gilt seiner Lebensgefährtin Maren, sowie den Angehörigen.

Für den Ortsverband Kiel

Jürgen Rackl
1. Vorsitzender




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Kugelfangtrift 1
30179 Hannover

Telefon: 0511/47468844
Telefax: 0511/47468845

E-Mail: info@feldjaeger.de

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Dienstag, 08:30 – 14:30 Uhr
Mittwoch, 08:30 – 14:30 Uhr
Donnerstag, 08:30 – 14:30 Uhr


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