Regensburg - Feldjäger

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Kameradschaft der Feldjäger
Kameradschaft der Feldjäger e.V.
Telefon 0511 / 47 46 88 44
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Die aktuelle Ausgabe
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Regensburg

OV-WEBSEITEN > REGION-7
1.Vorsitzender
Peter Braun
2.Vorsitzender
Michael Eichmüller
Kassenwart
Walter Zimmerer
Schriftführer
Michael Eichmüller
Beisitzer
Hans Krempf
Stefan Zrenner
Andreas Meier
Michael Dümig
KpChef Feldjäger Roding
Kassenprüfer
Dietmar Raschendorfer
Rudi Rahner
Email
Kontakt
Herr
Hauptmann d.R.
Peter Braun
Augsburger Str. 62b
85221 Dachau
01 72 81 69 650
feldjaeger.rgbg-roding@gmx
Der Ortsverband Regensburg wurde 1990 in Regensburg in der Nibelungenkaserne in der damaligen 4./FJgBtl 760 gegründet und zählt bis heute ca. 125 Mitglieder.  Aufgrund der Verlegung der aktiven Kompanie 1993 nach Roding, wurde der Ortsverband im Jahr 2002 in den OV Regensburg-Roding umbenannt. Mit der aktiven Feldjägerkompanie, der 8./FJgRgt 3, besteht ein sehr enge kameradschaftliche Beziehung. Dies zeigt sich darin, dass wir jährlich am Sommerfest und am Behördenvergleichschießen der Kompanie teilnehmen. Auch bei der Durchführung unserer traditionellen „Wilden Weihnachtsfeier“ werden wir durch die Kompanie unterstützt. Im Gegenzug ist der Ortsverband natürlich regelmäßig bei den militärischen Appellen, z. B. Wechsel des Kompaniechefs, etc., durch die Vorstandschaft vertreten. Höhepunkt der hervorragenden Zusammenarbeit war die gemeinsame Durchführung der Feierlichkeiten zum 25 jährigem Jubiläum unseres Ortsverbandes am 08./09. Mai 2015 in Roding. Selbstverständlich dienen auch einige Mitglieder als Reservisten in der Rodinger Feldjägerkompanie.
In der Vergangenheit wurden z. B. noch Wochenendfahrten, wie Silvesterfeier in Österreich, Besuch des Militärkommandos in Salzburg und Besuche von Militärmusikfestivals, organisiert. Auch Besichtigungen bei der Berufsfeuerwehr, Polizeidirektion und Justizvollzugsanstalt Regensburg wurden durchgeführt. Leider ist die Resonanz für solche größere Veranstaltungen in den letzten Jahren stark zurückgegangen, was auch dem allgemeinen Zeitgeist geschuldet ist. Die aktive Vorstandschaft nimmt selbstverständlich weiterhin am Feldjägertag und den Bundesdelegiertenversammlungen teil und freut sich auf eine rege Teilnahme am Vereinsgeschehen mit hoffentlich steigender Tendenz.  




16.06.2020  Aufruf zum Mitmachen!

Sehr geehrte Mitglieder des Ortsverbandes Regensburg-Roding,

bei alle Vereinsarten und Vereinsgrößen hat sich seit vielen Jahren die gleiche Problematik eingestellt, willige und geeignete Personen für die Ehrenämter innerhalb der Vorstandschaft zu finden.
Unser Ortsverband macht da keine Ausnahme.
Umso dankbarer sollten wir – und mit „wir“ meine ich alle 116 Mitglieder, die derzeit in unserem OV Regensburg - Roding registriert sind, nun den Kameradinnen und Kameraden sein, die sich für die anstehenden Neuwahlen zur Verfügung stellen.

In der Vergangenheit machte sich bei den dafür nötigen Jahreshauptversammlungen,  analog zu den gesellschaftlichen, schönen Ereignissen, das zweite große „Vereinsproblem“ bemerkbar, nämlich die fehlende Anwesenheit der meisten Mitglieder.    
Dass ein sogenannter „harter Kern“ von fünf bis zehn Mitgliedern bei Veranstaltungen jeglicher Art über Jahre hinweg die Normalität war und ist, kann mit Blick auf die Altersstruktur auf Dauer künftig nicht mehr gut gehen.
Und dabei wäre doch ein hoher Anwesenheitsgrad, einhergehend mit hoher Wahlbeteiligung, ein sichtbares Zeichen der Wertschätzung für die Mitglieder, die ihre Freizeit in besonderer Weise und Verantwortung für die Kameradschaft einbringen wollen.
Die „Corona bedingten“, schriftlichen Neuwahlen 2020 bieten nun allen Mitgliedern die Möglichkeit, ihre Solidarität zu beweisen.
Bitte senden Sie die Wahlunterlagen, die Sie voraussichtlich im Juli zugesandt bekommen, korrekt ausgefüllt wieder zurück. Machen Sie mit!
Jede Rücksendung bedeutet nicht nur ein „Ja“ oder „Nein“ zu den Wahlvorschlägen, sondern ist auch ein Zeichen dafür, dass Ihnen Ihre Kameradschaft der Feldjäger noch am Herzen liegt.
Ein Verein lebt mit einer engagierten Vorstandschaft, aber nur in Verbindung mit aktiven Vereinsmitgliedern. Denn ein Heer von sogenannten „Karteileichen“ bedeutet auf lange Sicht das „Aus“ eines jeden Vereins.
Zahlende Mitglieder sind zwar wichtig, aber das Wichtigste für eine lebendiges Vereinsleben sind Mitglieder, die sich treffen um miteinander Freude und Spaß zu haben und die Sache und Geschichte der Feldjäger auch in die Zukunft tragen.

Mit kameradschaftlichen Grüßen

Euer /Ihr
Stefan Zrenner, Oberstleutnant d.R.
Pressereferent des OV Regensburg-Roding     


06.12.2019 „Wilde Weihnacht“ ganz still     Ein Abgesang auf eine lange Tradition

Roding. Nun hat sie also geschlagen, die letzte Stunde der sogenannten „ Wilden Weihnacht“,  als sich der harte Kern der Feldjägerkameradschaft  am 06.Dezember 2019 im Clubraum des Feldjägerdienstkommandos Roding zur Jahresabschlussfeier traf. Die Beweggründe, warum man sich bereits im Vorfeld dazu entschlossen hatte, die „Wilde Weihnacht“ so nicht mehr zu feiern, lagen selbst an diesem Abend auf der Hand: Nur wenige Kameraden mit ihren Frauen hatten den Weg ins Dienstkommando gefunden. 1. Vorsitzender Peter Braun und seine Mitstreiter in der Vorstandschaft wussten. dass alles im Leben endlich ist und selbst Traditionen keinen Anspruch auf Unendlichkeit haben. Das Wissen, was die „Wilde Weihnacht“ - noch aus der Taufe gehoben zu Zeiten des Feldjägersdienstkommandos Regenburg - zu dieser Besonderheit machte, mag denen vorbehalten bleiben, die sie einst selbst miterlebten.
 
Trotzdem ließen es sich die die Anwesenden an diesem Abend gut gehen. Dazu bei trug auch die „Mutter der Kompanie“ und Beisitzer im OV-Vorstand, OSFw Michael Dümig , der eine erstklassige Gulaschsuppe für die Gäste organisiert hatte.
 
Im Rahmen der Feierlichkeiten wurden sodann noch OTL Olaf Thimm für 15jährige Zugehörigkeit Treuenadel und Urkunde - im Beisein des Kompaniechefs Major Rath -, überreicht.                                                   

Mit kameradschaftlichen Grüßen
 
 
Stefan Zrenner, OTL d.R.
 
Pressereferent des OV Rgbg-Roding


Foto: SGefr. Nicole Pätzold




06.04.2019 Neues Mitglied willkommen geheißen
 
 
Roding (sz). Kurz und bündig verlief die letzte Vorstandssitzung des Ortsvereins am 06. April, die traditionsgemäß wieder einmal am einstigen Dienstkommando-Standort Regensburg stattfand. 1.Vorsitzender Braun eröffnete die Sitzung und begrüßte die anwesenden Mitglieder sowie deren Begleitpersonen. Sein besonderer Gruß galt OV-Mitglied und 2.Vizepräsidenten im Bundesvorstand,  Johann Krempf.
 
 
Nachdem die Regularien abgearbeitet waren, hieß Peter Braun den ehemaligen Stabsarzt Dr. Gerhard Fichtl aus Schwabach als neues Mitglied herzlich willkommen

 

1. Vorsitzender Braun (li.) heißt das neue Mitglied willkommen.
Foto: Christine Mannl.

 
Im Verlauf der Versammlung waren sich die Anwesenden einig, dass man an die Tradition der sogenannten „Wilden Weihnacht“ – einer „speziellen Feier im Dezember“ wohl nicht mehr in der bisherigen Form festhalten werde.
 
Inhaltlich und personell sei diese Veranstaltung in den letzten Jahren nicht mehr mit der alten Tradition vergleichbar gewesen. Vielmehr werde es künftig im Spätherbst eine klassische  Jahresabschlussfeier mit Angehörigen zu einem moderaten Zeitpunkt , z.B. an einem Sonntag Mittag, geben.
 
 
Einziger Wehmutstropfen bei dieser Vorstandsitzung war die Tatsache, dass Peter Braun bei den nächsten OV-Wahlen 2020 nicht mehr zu Verfügung stehen werde, da er seinen Wohnsitz ins Unterallgäu verlagern werde und eine Vereinsführung „aus der Ferne“ nicht möglich und nicht im Sinne des Vereins  sei.
 
 


Gut besuchte Vorstandssitzung in Regensburg.
Foto: Rudi Rahner




Mit „Zielwasser“ gespart – Plätze 8 und 15 beim
Behördenschießen Roding (sz)


„Dabei sein ist alles!“ Unter diesem sportlichen Motto nehmen die Schützen der Kameradschaft regelmäßig am Behördenschießen des Feldjägerdienstkommandos Roding teil. So auch am 07.Juni, wo sich sogar zwei Mannschaften unter der Gesamtleitung von Lt d. R. Michael Eichmüller mit vielen anderen Mannschaften maßen.


Diesmal reichte es für die  Mannschaft „KdF 1“ zum 8. und für „KdF 2 zum 15. Platz. Einziger selbstkritischer Trost für die Kameraden der
„schießenden Abteilung“: Bereits im zweiten Jahr in Folge blieb ihnen somit die Entgegennahme des „Holzgewehrs“ – Symbol für den letzten Platz – erspart.
Natürlich wurde im Rahmen der Veranstaltung auch der gesellschaftliche Teil wieder einmal bestens gepflegt.


Foto: Rudi Rahner



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