Ortsverband Bonn
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| 1. Vorsitzender | Oberstleutnant a.D. Werner Wilden |
| Kassenwart | Stabsfeldwebel d.R. Lars Ziessow |
| Schriftführer | F d.R. Werner Käß |
| Beisitzer | Oberstabsfeldwebel a.D. Bernd Rünz H a.D. Albert Liesegang Lea Wehmeier H Renè Goldbeck Oberstleutnant a.D. Michael Couwenbergs |
| Delegierte | Hauptfeldwebel d.R. Jürgen Stuhm Oberstleutnant a.D. Michael Couwenbergs F d.R. Werner Käß O a.D. Ulrich Stumpp |

Der Vorstand
2026-07
Ehrung beim Feldjägerstammtisch des Ortsverbands Bonn in Aachen
Mit einem besonderen Entgegenkommen wollte der Vorstand des Ortsverbands Bonn insbesondere die in der Region Aachen-Geilenkirchen wohnenden Mitglieder ansprechen und ihnen auch einmal die Möglichkeit einer kurzen Anreise bieten. Und so hatte der Vorstand im Monat Juli am 07.07.26 zu einem Feldjägerstammtisch in Aachen eingeladen; nie war die Gelegenheit für unsere Mitglieder und Freunde westlich des Rheins, vor allem im Großraum Aachen-Geilenkirchen, so günstig, quasi „vor der Haustür“ an einem Treffen des Ortsverbands Bonn teilzunehmen und sich u.a. eine weite Anreise nach Bonn/Siegburg einschl. der gesperrten Nordbrücke in Bonn ersparen zu können.
Das Treffen begann am frühen Nachmittag mit einem kleinen Rundgang zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten im Stadtzentrum von Aachen, bei dem sich unsere beiden Mitglieder Malte und Arno Krott dankeswerterweise bereiterklärt hatten, die Führung vor Ort zu übernehmen.
Das Treffen begann am frühen Nachmittag mit einem kleinen Rundgang zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten im Stadtzentrum von Aachen, bei dem sich unsere beiden Mitglieder Malte und Arno Krott dankeswerterweise bereiterklärt hatten, die Führung vor Ort zu übernehmen.

Neben einer kleinen Gruppe aus dem Kreise der Feldjägerkameradschaft hatten sich spontan ein ehemaliger Kamerad der Bonner Feldjäger (2./FJgBtl 900), Oberfeldwebel d.R. Franz-Josef Engelen mit seiner Frau Rita-Maria, zeitweilig zu uns gesellt. Toll, dass auch über 40 Jahre nach Dienstzeitende ein Interesse besteht, wieder Kontakt zu ehemaligen Kamera-den aufzunehmen – vielleicht wird ja noch eine Mitgliedschaft in unserer Kameradschaft daraus. Obwohl einige unserer Kameraden schon öfters in Aachen waren, konnten wir unter der hervorragenden gemeinsamen Führung von den Kameraden Malte und Arno Krott viel Neues an aktuellen und historischen Eindrücken erfahren.
An einem der bekanntesten Orte Aachens, dem Elisenbrunnen, begann die äußerst kurzweilige, und sehr interessante Führung durch den Altstadtkern. Der Brunnen, hinter dessen Arkaden bis heute der typische schwefelartige Duft der warmen Quellen aufsteigt, erinnert an die lange Badetradition der Stadt, die bis in die römische Zeit zurückverfolgt werden kann. Nach der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg wurde der Brunnen in den 1950er Jahren originalgetreu wieder aufgebaut.
Nächster bedeutender Ort war das Grashaus, eines der ältesten Häuser Aachens. Erbaut um 1260, war das Grashaus als erstes Aachener Rathaus sichtbares Zeichen für das wachsende Selbstbewusstsein der Bürger. Später wurde es als Gericht und Gefängnis genutzt. Zum Tode Verurteilte wurden im Hof öffentlich enthauptet. Eine Zeitlang glaubte man, die Bezeichnung „Grashaus“ sei – wegen der „grässlichen“ Umstände – auf das mittelhochdeutsche „graz“ (wütend, rasend, zornig bzw. grazen = schreien) zurückzuführen. Vermutlich bezieht sich der Begriff aber auf die Gras bewachsene Fläche, die das Gebäude einst umgab.

Zum Abschluss klang der Tag mit einem gemütlichen Essen und Fachsimpeln bei herrlichem Wetter im beliebten Studentenlokal ANVERS aus. Bevor es wieder auf die Heimreise ging, konnte der Vorsitzende des Ortsverbands Bonn, Oberstleutnant a.D. Werner Wilden, dem anwesenden Mitglied Franz-Georg Petran noch für 30jährige treue Mitgliedschaft in der Kameradschaft die Ehrennadel mit der Zahl 30 nebst zugehöriger Urkunde überreichen.

Wir sagen Kamerad Petran „Herzlichen Glückwunsch“ und hoffen auf viele weitere gemeinsame Jahre im Kameradenkreis!
(Text: Oberstlt a.D. Werner Wilden;
Fotos: Oberstlt a.D. Werner Wilden/Michael Couwenbergs)
Fotos: Oberstlt a.D. Werner Wilden/Michael Couwenbergs)
2026-01
Kein leichter Abschied - aber die Verbindung steht
Die 6./Feldjägerregiment 2 in Bonn-Siegburg und der Ortsverband Bonn der Kamerad-schaft der Feldjäger e.V. pflegen seit sehr langer Zeit ein harmonisches Verhältnis – und so ist es auch selbstverständlich, dass bei Veranstaltungen ein
Jeder bzw. eine Jede gern gesehener Teilnehmer ist, sei es als Kompanieangehörige(r) oder Mitglied der Kameradschaft.
Stabsfeldwebel Andreas Simmelbauer, bis zum 31.März 2026 Angehöriger der Bonn-Siegburger Feldjägerkompanie, hatte in der Vergangenheit immer wieder mal bei den Treffen des Bonner Ortsverbands „vorbeigeschaut“, insbesondere dann,
wenn sich die Kameradschaft in den Räumlichkeiten der Kompanie traf; kannte er doch einige Angehörige des Bonner Ortsverbands aus seinen zahlreichen vorherigen Verwendungen.
So war es für Stabsfeldwebel Simmelbauer dann auch nahezu eine Selbstverständlich-keit, die Angehörigen des Ortsverbands Bonn zum Antreteappell anlässlich seiner Zurruhesetzung am 25.März 2026 einzuladen. Der Regimentskommandeur,
So war es für Stabsfeldwebel Simmelbauer dann auch nahezu eine Selbstverständlich-keit, die Angehörigen des Ortsverbands Bonn zum Antreteappell anlässlich seiner Zurruhesetzung am 25.März 2026 einzuladen. Der Regimentskommandeur,
Herr Oberst Thorsten B., ließ in lockerer Weise die beachtliche militärische Vita von Kamerad Simmelbauer Revue passieren, ehe er dem angehenden Ruheständler nach seinen über 36 Dienstjahren geleisteten Dienstzeit, davon 32,5 Jahre
als „Träger orangefarbener Litzen“, dann die Dankesurkunde zur Zurruhesetzung aushändigte.
Die Kameradinnen und Kameraden von Stabsfeldwebel Simmelbauer hatten in Anlehnung an seine verschiedenen Vorverwendungen den Antreteort liebevoll dekoriert, wobei der siebenjährige Aufenthalt von Simmelbauer in der Stabsgruppe
Die Kameradinnen und Kameraden von Stabsfeldwebel Simmelbauer hatten in Anlehnung an seine verschiedenen Vorverwendungen den Antreteort liebevoll dekoriert, wobei der siebenjährige Aufenthalt von Simmelbauer in der Stabsgruppe
der Deutschen Delegation in Frankreich (DtDel FRA) im französischen Fontainebleau unverkennbar herausragte (Es wurde beim anschließenden Empfang dann sogar noch mit Champagner angestoßen).
In seinen Abschiedsworten betonte Andreas Simmelbauer, dass er sich in der 6.Kompanie sehr wohl gefühlt hatte und das ihm der Abschied an diesem Tag nun sehr schwerfalle. Er hob hervor, dass er sichtlich überrascht sei, mit wieviel Aufwand
und Mühe sein letzter Tag für ihn durch die Kompanie unvergesslich gestaltet worden war. Die Kameradinnen und Kameraden hätten es ihm nach nur zweieinhalbjähriger Zugehörigkeit zur Kompanie nicht leicht gemacht, in den Ruhestand zu wechseln.
Im Namen des Ortsverbands Bonn der Kameradschaft der Feldjäger e.V. bedankte sich der 1.Vorsitzende, Oberstleutnant a.D. Werner Wilden, für die Einladung zur Teilnahme an der Verabschiedung und wünschte Herrn Stabsfeldwebel a.D. Simmelbauer
für seinen weiteren Lebensweg alles Gute und viel Gesundheit. Zugleich drückte der Ortsverbandvorsitzende die Hoffnung aus, dass der gute Kontakt zur Kameradschaft nicht abreißen möge – und da Kamerad Simmelbauer ja nun nicht mehr als „Aktiver“
immer wieder mal bei den Treffen „vorbeischauen“ könne, überreichte Oberstleutnant a.D. Wilden dem neuen Ruheständler – quasi als Wink mit dem Zaunpfahl – neben einem kleinen Abschiedsgeschenk auch einen Aufnahmeantrag für
die Kameradschaft der Feldjäger.
Dass dieser Wunsch offenbar kein einseitiger Gedanke gewesen ist, zeigt sich darin, dass es noch nicht einmal eine Woche gedauert hat, bis sich Kamerad Stabsfeldwebel a.D. Andreas Simmelbauer am 31.03.2026 bei der
Bundesgeschäftsstelle der Kameradschaft der Feldjäger in Hannover als Mitglied mit der Nummer 7450 hat registrieren lassen. Wir heißen unser neues Mitglied ganz herzlich willkommen!
(Text: Oberstleutnant a.D. Werner Wilden;
Fotos: Archiv 6./FJgRgt 2/Oberstleutnant a.D. Michael Couwenbergs)
Fotos: Archiv 6./FJgRgt 2/Oberstleutnant a.D. Michael Couwenbergs)

2026-01
OV Rudninkai beim Neujahrsempfang des OV Bonn
Wie schon in den vergangenen Jahren so begann das Neue Jahr beim Ortsverband Bonn der Kameradschaft der Feldjäger auch im Jahr 2026 mit einem Neujahrsempfang in den Räumlichkeiten der Offizierheimgesellschaft (OHG) auf der Bonner Hardthöhe.
Der Vorsitzende des Ortsverbands Bonn, Oberstleutnant a.D. Werner Wilden, durfte seine Mitglieder nebst Angehörigen sowie Freunden der Bonner Feldjäger ganz herzlich zu Kaffee oder Tee und Gebäck willkommen heißen; allen voran Frau Regina Klewer als
Vorsitzende der Marinekameradschaft Eisbrecher Stettin, zu der der Ortsverband seit einigen Jahren eine gute und freundschaftliche Beziehung pflegt sowie Herrn Ingo Holdorf als Vorsitzender des Freundeskreises des Einsatzgruppenversorgers Bonn (FK
EGV Bonn), mit dem der Ortsverband auch bereits länger kameradschaftlich verbunden
ist. Aus den Reihen der Feldjäger wurden die Kompaniechefin der 6./Feldjägerregiment 2, Frau Sabrina Sennewald, und ihr Kompaniefeldwebel, Herr Oberstabsfeldwebel Thomas Noltensmeyer herzlich willkommen geheißen und darüber hinaus der Ehrenvorsitzende im Ortsverband Bonn, Herr Stabshauptmann a.D. Wolfgang Stallmach, sowie mit Herrn Hauptmann a.D. Fritz Engelhardt das zweitälteste Mitglied des Bonner Ortsverbands freudig begrüßt.
Ein ganz besonderer Willkommensgruß galt dem Vorsitzenden des jüngsten Ortsverbands unserer Kameradschaft, dem Ortsverband 309 in Rudninkai in Litauern, Herrn Hauptfeldwebel Marcel Schneider, der bis zu seiner Wahl im Oktober 2025 noch
Angehöriger des Ortsverbands Bonn war. Kamerad Schneider war es dann auch, der den ersten Programmhöhepunkt des diesjährigen Neujahrsempfang setzte; er informierte die interessierten Gästen in einem reichlich bebilderten Vortrag zu dem, was auf die neu
aufzustellende 14./Feldjägerregiment 1 in Vilnius/Litauen an Herausforderungen und Besonderheiten zukommt. Jüngere Feldjägerkameraden können sich schon gar nicht mehr daran erinnern, dass es früher bereits schon einmal eine Feldjägerkompanie gab,
die dauerhaft im Ausland stationiert war – in Budel/Niederlande. Besonders herausgestellt wurde, dass jedoch mit der Gründung des Ortsverbands Rudninkai am 08. Oktober 2025 ein erster Ortsverband unserer Kameradschaft im Ausland aufgestellt
worden ist, noch bevor die Aufstellung der dortigen Feldjägerkompanie vollends abgeschlossen ist.


Zum Ende des Vortrags dankte Oberstleutnant a.D. Wilden Hauptfeldwebel S. im Namen der anwesenden Teilnehmer recht herzlichen für
seinen außerordentlichen Vortrag und ließ dabei nicht unerwähnt, dass in der Folgewoche im Nachgang ein Warmhaltebehälter
für heiße Getränke einschl. Kaffee und Glühwein vom Ortsverband Bonn an den Ortsverbandsvorsitzenden Rudninkai als „Startausstattung“
für die Feldjägerkräfte in Litauen übergeben wird.
Als weiteren Programmhöhepunkt hatte der Ortsverbandsvorsitzende noch einige
Ehrungen vorzunehmen. Für langjährige treue Mitgliedschaft in der Kameradschaft durfte
Oberstleutnant a.D. Wilden auszeichnen:
- für 10jährige Mitgliedschaft: Herrn Frank Klaus
- für 20jährige Mitgliedschaft: Frau Lea Wehmeier und
Herrn Oberstleutnant a.D. Michael Couwenbergs
- für 40jährige Mitgliedschaft: Herrn Major d.R. Arno Krott und
Herrn Stabshauptmann a.D. Wolfgang Stallmach
- für 45jährige Mitgliedschaft: Herrn Stabsfeldwebel d.R. Werner Forens sowie
Herrn Oberstleutnant d.R. Peter Henle und
Herrn Hauptfeldwebel d.R. Jürgen Stuhm.
Der Vorsitzende des Ortsverbands Bonn war sichtlich stolz, solch treue Mitglieder in
seinen Reihen zu wissen. Er beglückwünschte die Geehrten, verbunden mit der
Aufforderung, der Kameradschaft der Feldjäger auch weiterhin die Treue zu halten und
wies zugleich auch darauf hin, dass in diesem Kalenderjahr noch 25 weitere Mitglieder
geehrt werden, sobald eine passende Gelegenheit gefunden wird, diese Ehrungen persönlich
in angemessenem Rahmen vornehmen zu können.


Letzter Höhepunkt des Tages war dann das abendliche gemeinsame Essen, was durch das Küchenpersonal de OHG in bewährter Weise als Dreigang-Menü in Buffetform vorbereitet worden war. Bereits mit ihrer Anmeldung konnten die Gäste des
Neujahrsempfangs zwischen herzhaftem Schweinekrustenbraten vom Eifelschwein in Biersauce oder köstlichem Lachsfilet wählen. Zum krönenden Abschluss gab’s dann noch Apfelstrudel mit Vanillesauce. Alle Teilnehmer waren sich einig, dass das Personal
der OHG sich auch in diesem Jahr wieder selbst übertroffen hatte und zeigten ihre Zufriedenheit und ihren Dank auch mit einem großzügigen Obolus.
Zum Ende des Neujahrsempfangs verabschiedete Oberstleutnant a.D. Wilden im Namen des Vorstands die anwesenden Gäste des Neujahrsempfangs mit der Hoffnung auf ein
gutes und vor allem den ersehnten Frieden bringendes Neues Jahr sowie dem Wunsch auf eine den Umständen erträgliche Gesundheit für alle.
(Text: Oberstleutnant a.D. Werner Wilden;
Fotos: Oberstleutnant a.D. Michael Couwenbergs, Hauptmann a.D. Albert Liesegang)
2026-01
Besuch zu Heiligabend auf der Hardthöhe
Traditionell an Heiligabend besuchte eine kleine Abordnung aus dem Vorstand des Ortsvorstandes Bonn am 24. Dezember 2025 die diensthabende Schicht im Feldjägerdienstkommando Bonn-Siegburg, um ihr im Namen der Kameradschaft der Feldjäger e.V. Grüße und Wünsche zum Weihnachtsfest und zum Neuen Jahr zu überbringen. Wie all’ die Jahre hatte die Kameradschaft für jeden diensthabenden Feldjäger eine Tüte mit essbaren Sachen, aber natürlich auch eine Kiste mit alkoholfreien Getränken mitgebracht.
Es ist schon lange guter Brauch, dass einige Vorstandskameraden des Ortsverbands Bonn an Heiligabend im Feldjägerdienstkommando Bonn-Siegburg erscheinen und den anwesenden Soldatinnen und Soldaten persönlich die besten Wünsche zum Weihnachtsfest übermitteln. Und zudem – wenn auch nicht abgesprochen – stieß zu dem Besuch auch noch Frau Simone Semmelmann-Werner, die evangelische Standortpfarrerin hinzu. Frau Semmelmann-Werner hatte genau vor einem Jahr beim Besuch zu Heiligabend ihren Mitgliedsantrag für unsere Kameradschaft unterschrieben. In kleiner Runde wurden die Besonderheiten des Dienstes über die Feiertage von einst mit den heutigen Gegebenheiten im kameradschaftlichen Gespräch verglichen. Dabei konnte einhellig festgestellt werden, dass sich die generellen Anforderungen an die Bonn-Siegburger Feldjäger trotz zwischenzeitlich geänderter Rahmenbedingungen nicht wesentlich verändert haben.
Stellvertretend für alle diensthabenden Soldaten der Schicht bedankte sich Frau Hauptfeldwebel V. für die kameradschaftliche Unterstützung und Betreuung des Ortsverbands Bonn sowie das auch zum diesjährigen Weihnachtsfest wieder gesetzte Zeichen der Solidarität durch den Ortsverband der Kameradschaft.
Der Vorstand des Ortsverbands Bonn wünscht allen Mitgliedern, Freunden und Bekannten sowie allen in den ausländischen Einsatzgebieten Dienst leistenden Soldatinnen und Soldaten viel Soldatenglück sowie Gesundheit und alles erdenklich Gute für das Neue Jahr.
(Text: Oberstleutnant a.D. Werner Wilden;
Foto: Hauptmann Timo Basenau)
Foto: Hauptmann Timo Basenau)

2025-10
Herbstgericht auf der Bonner Hardthöhe
Herbstzeit ist für gewöhnlich auch Zwiebelkuchenzeit – und so hatte der Ortsverband Bonn auch in diesem Jahr wieder seine Mitglieder und Freunde mit Angehörigen zum Zwiebelkuchenessen in die Räumlichkeiten der Offiziersheimgesellschaft (OHG) auf die Bonner Hardthöhe eingeladen.
Es war zwar ein trüber Oktober-Samstagnachmittag, an dem der Vorsitzende des Ortsverbands, Oberstleutnant a.D. Werner Wilden, wieder zahlreiche Gäste zu dieser mittlerweile traditionellen Veranstaltung mit frisch gebackenem Zwiebelkuchen nach „Omas Rezept“, von den Köchen der OHG selbst gebackenem dunklen Brot (mit reichlich Butter) und „Deutschem Federweißen von Rhein“ willkommen heißen durfte, aber das tat der Veranstaltung keinen Abbruch.
Zwiebelkuchen und Federweißer haben ihren Ursprung in deutschen Weinregionen und sind ein traditionelles Herbstgericht. Zwar ist die Gegend um Bonn keine ausgesprochene Weinregion mehr, liegt aber in unmittelbarer Nähe der Weinanbaugebiete Rhein und Ahr und von daher ist Zwiebelkuchen auch in der Bundesstadt ein bekanntes Herbstgericht. Die Kombination ist historisch gewachsen, da Zwiebelkuchen als Begleiter zum Federweißen – einem teilvergorenen, jungen Wein – serviert wurde, der zur Zeit der Weinlese im Herbst entsteht. Der Name "Federweißer" stammt von den schwebenden Hefezellen, die wie Federn im milchigen, jungen Wein aussehen.
Beim traditionellen Zwiebelkuchen handelt es sich um das deutsche Pendant zur Quiche Lorraine aus Frankreich. Seinen Ursprung hat der Zwiebelkuchen zwar in Süddeutschland, wird aber auch in der Schweiz als Tradition angesehen. Wie der Name bereits deutet, sind die Hauptzutaten des Zwiebelkuchens: Zwiebeln, Sauerrahm, Eier und Speck. Und die deutschen Winzer haben diese Delikatesse als idealen Begleiter zum jungen Wein gemacht.
Beim traditionellen Zwiebelkuchen handelt es sich um das deutsche Pendant zur Quiche Lorraine aus Frankreich. Seinen Ursprung hat der Zwiebelkuchen zwar in Süddeutschland, wird aber auch in der Schweiz als Tradition angesehen. Wie der Name bereits deutet, sind die Hauptzutaten des Zwiebelkuchens: Zwiebeln, Sauerrahm, Eier und Speck. Und die deutschen Winzer haben diese Delikatesse als idealen Begleiter zum jungen Wein gemacht.
In seiner Willkommensrede durfte Oberstleutnant a.D. Wilden neben zahlreichen Mitgliedern des Ortsverbands mit ihren Angehörigen auch viele geladene Gäste aus den beiden befreundeten Bonner Vereinen „Freundeskreis Einsatzgruppenversorger Bonn (FK EGV Bonn)“ sowie der „Marinekameradschaft Eisbrecher Stettin“ ganz herzlich begrüßen. Der Vorsitzende nutzte dabei die Gelegenheit, aktuell in einem kurzen Abriss von der Bundesdelegiertenversammlung unserer Kameradschaft, die erst 14 Tage zuvor in Hannover stattgefunden hatte, zu berichten und dabei auch auf die wesentlichen Personalveränderungen in der Vereinsführung einzugehen.
Danach gab er noch einen raschen Ausblick auf die noch kommenden, fest geplanten Veranstaltungen des Ortsverbands bis zum Jahresende und lud die Gäste ein, sich beim gemeinsamen Frühstück des Ortsverbands im kommenden Monat mit den Soldatinnen und Soldaten der aktiven Feldjägerkompanie auszutauschen und sich den Termin des Weihnachtsmarktes der Bonner Kompanie fest zu notieren und vorzumerken, denn diese Veranstaltung hat zwischenzeitlich auch ihren etablierten Platz im Veranstaltungskalender des Ortsverbands und wird auch finanziell durch unsere Kameradschaft unterstützt.
Danach gab er noch einen raschen Ausblick auf die noch kommenden, fest geplanten Veranstaltungen des Ortsverbands bis zum Jahresende und lud die Gäste ein, sich beim gemeinsamen Frühstück des Ortsverbands im kommenden Monat mit den Soldatinnen und Soldaten der aktiven Feldjägerkompanie auszutauschen und sich den Termin des Weihnachtsmarktes der Bonner Kompanie fest zu notieren und vorzumerken, denn diese Veranstaltung hat zwischenzeitlich auch ihren etablierten Platz im Veranstaltungskalender des Ortsverbands und wird auch finanziell durch unsere Kameradschaft unterstützt.
Während der Koch mit dem Heimfeldwebel der OHG, Stabsfeldwebel Roth, das Essen auftrug, nutzte Oberstleutnant a.D. Wilden noch rasch die Gelegenheit und wies abschließend auf den traditionellen Besuch einer Abordnung des Ortsverbands Bonn am 24.Dezember bei den diensthabenden Soldatinnen und Soldaten im Feldjägerdienstkommando Bonn hin und warb auch hier um Beteiligung.
Danach gab der Vorsitzende das „Zwiebelkuchen-Buffet“ frei und alle Gespräche verstummten sehr rasch – ein Zeichen, dass es offensichtlich allen schmeckte.
Nach dem Essen und Trinken blieb den anwesenden Gästen noch reichlich Gelegenheit, sich im Gespräch auszutauschen, bevor sich zum Ende des Veranstaltungstags der Heimfeldwebel der OHG bei den Anwesenden für das großzügige Trinkgeld bedankte, was sicherlich auch einen gewissen Dank seitens der Gäste für das vorzügliche Essen widerspiegelte.
Nach dem Essen und Trinken blieb den anwesenden Gästen noch reichlich Gelegenheit, sich im Gespräch auszutauschen, bevor sich zum Ende des Veranstaltungstags der Heimfeldwebel der OHG bei den Anwesenden für das großzügige Trinkgeld bedankte, was sicherlich auch einen gewissen Dank seitens der Gäste für das vorzügliche Essen widerspiegelte.
(Text: Oberstlt a.D. Werner Wilden;
Foto: Hptm a.D. Albert Liesegang)


